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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Nightfever“
Singend, betend, schweigend, genießend Jesus begegnen









MARIENSTATT. „Wo steht Jesus im meinem Leben?“ – Über 1000 Christen beider Konfessionen und verschiedenen Alters nutzen die beeindruckende Atmosphäre in der Basilika der Zisterzienserabtei Marienstatt, um sich dieser Frage bei einer „Nightfever“-Veranstaltung zu nähern. „Nightfever“ ist im Anschluss an den Weltjugendtag 2005 als ein regelmäßiger Abend voll Gebet, Gesang und Gespräch in Städten im Rheinland entstanden und hat sich mittlerweile in vielen Städten und Ortschaften Deutschlands etabliert. „Nightfever“ möchte die Freude des Weltjungendtags weitertragen und Zeit der Ruhe, des Gebets und des Gesprächs schenken.

 

Die Marienstatter Mönche luden – unterstützt von zahlreichen Schülern und Lehrern des in Trägerschaft der Zisterzienser stehenden Privaten Gymnasiums Marienstatt – nun zum zweiten Mal in ihre Basilika. Den Anfang des stimmungsvollen Abends machte eine Heilige Messe, die die Marienstatter Patres Benedikt Michels, Dominikus Söhngen und Jakob Schwinde zusammen mit den Gläubigen in der übervollen Basilika feierten.

 

Pater Benedikt unterstrich in seinen einführenden Worten die Bedeutung Jesu im Leben der Gläubigen. Seine Einführung mündete in der Frage, für wen man persönlich Jesus halte und in der Einladung: „In diesen Stunden von „Nightfever“ will Jesus uns begegnen. Und wir sind eingeladen, mit offenem und staunendem Herzen dazuzulernen“. Pater Jakob Schwinde lenkte in seiner Predigt den Blick auf „Jesus im leeren Zwischenraum“ zwischen Altar und Kreuz. „Er setzt sich uns aus, damit wir uns ihm aussetzen können – so wie wir sind: mit unseren Hohlräumen und Leerstellen. Wir sind eingeladen, „Jesus im Zwischenraum“ zu begegnen und von ihm unsere leeren Räume füllen, ja erfüllen zu lassen.“

 

„Bleibet hier und wachet mit mir. Wachet und betet” – diese Einladung Jesu, die vom Schulchor des Gymnasiums unter Leitung von Martin Wanner als Taizé-Lied gesungen wurde, nahmen in der Folge zahlreiche Christen an. Bis 23 Uhr – oder solange die Zeit und Kraft reichte – hatten die Gläubigen die Gelegenheit, singend, betend, schweigend, genießend bei Jesus zu verweilen, sich von ihm anschauen zu lassen: „Ruhen Sie sich in der Gegenwart dieses Freundes aus und lassen sie sich fallen, um ihm Ihre Anliegen vorzutragen“, lud Pater Benedikt ein.

 

Die zahlreichen Gäste, die Hauptorganisator P. Martin Pfeiffer zusammen mit seinen Mitbrüdern und Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums begrüßen konnte, nutzten die Möglichkeit, vor dem Allerheiligsten eine Kerze anzünden und damit eine Bitte zu verbinden, die sie Jesus besonders ans Herz legen wollten. Andere Besucher formulierten Fürbitten und warfen diese in einen Kasten am mit einem rot-weißen Tuch geschmückten Altar. „Wir Mönche von Marienstatt versprechen, mit Ihnen in Ihrem Anliegen weiterzubeten“, hatten die gastgebenden Mönche erklärt. Auch Abt Andreas Range sowie die Gemeindepfarrer Pater Guido Dupont und Pater Theobald Rosenbauer standen in der Kirche zum Gespräch bereit. Bei allen Mönchen konnte man seine Fragen und Anliegen vorbringen, beichten und das Sakrament der Versöhnung empfangen oder sich segnen lassen. In den Bänken und Nischen des Hauptschiffs, im Chorgestühl und vor dem Ursulaaltar beteten und sangen die „Nightfever“-Besucher und genossen den „klanglichen Teppich“, den der Schulchor, das Ehepaar Lerchen aus Höhr-Grenzhausen und das Ensemble „Combai di Samba“ aus Hachenburg in der Basilika auslegten.

 

Jasmin Pötsch und Lisa Uhr, Schülerinnen des Gymnasiums, gingen während des Abends ins nahe Brauhaus des Klosters, um dort auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen und dazu einzuladen. Immer wieder strömten so weitere Neugierige in die Basilika und wurden – wahrscheinlich an dem Abend völlig ungeplant – zu Betern, Sängern und „Gottesgenießern“. Der Wunsch Pater Benedikts ging in dieser Nacht wohl in Erfüllung: „Lassen Sie sich von dem Feuer anstecken, das Jesus in unseren Herzen und in unserer Welt entzünden möchte.“





Presseecho

24.09.09

Nacht der Ruhe und des Gebets

Nightfever in Marienstatt führte mehr als 1000 Gläubige zusammen

 



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