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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


CERN

von Gerrit Mies (10c)

 

Im November diesen Jahres soll es wieder losgehen: In der Nähe von Genf in der Schweiz geht der größte Teilchenbeschleuniger der Welt wieder in Betrieb, der Ende 2008 aufgrund eines Problems notgedrungen abgeschaltet werden musste. Seine Aufgabe besteht in nichts geringerem, als den Ursprung des Universums zu erforschen.

 

Das CERN ist die europäische Organisation für Kernforschung. CERN ist die Abkürzung des früheren französischen Namens, ,,Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire”. Es ist ein Zusammenschluss aus mehreren europäischen Staaten und existiert seit 1954. Bis heute hält Deutschland den größten Anteil am CERN (19,88 %) und bezahlt somit auch den größten Betrag (144 Millionen Euro jährlich). Das Jahresbudget belief sich im Jahr 2008 auf 1.1 Milliarden Euro.

Doch das, worauf die Welt gespannt ihre Augen richtet, ist nur ein Teilbereich des CERN, der LHC (Large Hadron Collider). In einem 27 Kilometer langem, kreisförmigem Tunnel, teilweise auf französischem und teilweise auf schweizerischem Staatsgebiet gelegen, werden Hadronen auf 99.9 % der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht. Die etwa 3400 Mitarbeiter des CERN erhoffen sich vor allen Dingen, das so genannte Higgs-Boson (benannt nach dem britischen Physiker Peter Higgs) zu finden, mit dem man in der Lage wäre, die Herkunft der Teilchenmassen zu erklären; zu erklären, woher alle Gegenstände und alle uns bekannte Materie ihre Masse haben. Es ist das letzte noch nicht experimentell nachgewiesene Teilchen des Standardmodells der Teilchenphysik. Nach neusten Erkenntnissen soll es mehrere Higgs-Bosonen geben, nach denen ebenfalls gesucht wird. Ebenfalls soll im LHC die dunkle Materie erforscht werden, aus der ein großer Teil des Universums besteht.

Bekanntlich entstanden im Urknall gleich viel Materie und Antimaterie. Alles uns Bekannte, also die Planeten, Tiere, Menschen, ja selbst der PC, an dem du gerade sitzt, besteht aus Materie. Umso erstaunlicher ist es, dass das alles eigentlich gar nicht existieren dürfte, da sich Materie und Antimaterie gegenseitig vernichten. Wenn es wirklich genau gleich viel Materie und Antimaterie gegeben hat, dürfte es heute nur noch ein großes Nichts geben; keine Menschen, keine Tiere, nicht einmal einzelne Atome.

Deswegen gehen führende Forscher heute davon aus, dass auf 1 Millionen Antimaterieteilchen 1 Millionen und 1 Materieteilchen folgten. Um diese Theorie zu untermauern, werden im LHC auch Experimente durchgeführt, mit denen man bis auf einige Sekundenbruchteile an den Urknall herankommen kann. Mit den dortigen Beobachtungen versucht man, diese Theorie zu belegen.

Einige Gegner und Kritiker sind der Meinung, dass am CERN schwarze Minilöcher entstehen könnten, die die Erde praktisch von innen heraus zerstören. Auch wird befürchtet, dass dort so genannte seltsame Materie entstehen könnte, die unsere bekannte Materie absorbiert und in seltsame Materie umwandelt, also praktisch ebenfalls eine Zerstörung der Erde zur Folge hätte. Jedoch wurde wiederholt festgestellt, dass vom LHC und anderen Teilchenbeschleunigern keine Gefahr ausgeht, da die Prozesse, die nachgestellt werden, in der Natur allgegenwärtig sind.

Ob wirklich keine Gefahr von dem Teilchenbeschleuniger ausgeht und ob das Higgs-Boson letztendlich gefunden wird, wird das LHC in naher Zukunft zeigen, Ergebnisse werden jedoch frühestens Mitte 2010 erwartet. Und dann wird sich zeigen, ob Champagnerkorken knallen oder die Theorien der führenden CERN-Physiker überarbeitet werden müssen.


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