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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Es ist einfach, so etwas in Berlin zu machen. Aber in Hachenburg ist es etwas Besonderes!“









3. Hachenburger Filmfest vom 6. bis 12. September 2009

von Katja Grimm (MSS 11)

 

Ein Kino, ein Roter Teppich und viele, viele deutsche Filme, deren Schauspieler, Regisseure, Produzenten – nein, es handelt sich nicht um München oder Berlin, sondern um Hachenburg. Das Hachenburger Filmfest 2009 begeisterte mehr Zuschauer denn je. Wie schon in den beiden vergangen Jahren wurde das Festival genutzt, um deutsche Filme – darunter auch viele Vorpremieren –, die normalerweise von (überwiegend US-amerikanischen) „Blockbustern“ von der Leinwand verdrängt werden, zu zeigen. In sechs Kategorien standen 28 Filme im Wettbewerb um die Löwen. Nach einer knappen Woche standen die Siegerfilme fest. Neben der Eröffnungsveranstaltung am Sonntag mit dem Film „Whisky mit Wodka“ und dem Gala-Abend mit der Preisverleihung bildeten Ben Beckers Lesung „Der ewige Brunnen“ zum Auftakt am Samstagabend und die Veranstaltung TheatronToKosmo – beWEGen/London (Musik, Tanz und Film) einen gelungenen Rahmen.

Filmschaffende, die nach einem Großteil der Filme für Gespräche mit dem Publikum zur Verfügung standen, gaben dem Ganzen ein besonderes Flair und machten die einzelnen Produktionen noch interessanter.

Viele der prominenten Gäste äußerten ihre Begeisterung darüber, wie gut ein solches Filmfest in einer ländlichen Gegend auf die Beine gestellt wird und wie viel Anklang es findet. Es wurde treffend auf den Punkt gebracht: „Es ist einfach, so etwas in Berlin zu machen. Aber in Hachenburg ist es etwas Besonderes!“ Und so kam es auch lange nach der Spätvorstellung zu gemütlichen Runden in der Matrix, dem Restaurant im Kino.

 

Besonders interessant waren für unsere Altersgruppe die Filme der Kategorie „Junger Löwe – Jugendkritikerpreis 16+“, in deren Jury neben Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Wissen und der Realschule Hachenburg auch Marienstatter vertreten waren (Dominik Göpel, Alena Steppan, Karol Olszewski, Fabian Fröhlich, Moritz Schmitt – alle MSS 12 – und Katja Grimm – MSS 11). Im Wettbewerb standen Marie Miyayamas „Der Rote Punkt“, Christian Klandts „Weltstadt“, Christoph Röhls „Ein Teil von mir“ und „Hangtime – Kein leichtes Spiel“ von Wolfgang Groos.

Am Donnerstag kam es beim Juryabschlussgespräch zu langen Diskussionen, ob „Hangtime“ oder „Weltstadt“ ausgezeichnet werden sollte. „Hangtime“, ein sehr unterhaltsamer Film über zwei Brüder, deren Leben von Basketball bestimmt ist und die jeder ihren eigenen Weg finden müssen, brachte jeden von uns zum Lachen und sprach uns auf den ersten Blick am meisten an. Die Jury entschied sich jedoch schließlich für „Weltstadt“. Der Film zeigt die Entwicklung von Jugendlichen zu Straftätern. Mit Drogen und Kriminalität verdrängen sie ihre Angst vor der ungewissen Zukunft. Die sich aufstauende Wut gegen die Gesellschaft führt schließlich zu einem grausamen Verbrechen an einem Obdachlosen.

Christian Klandt drehte den Film ursprünglich nur für seine Heimatstadt Beeskow in Brandenburg. Die Handlung hatte sich 2004 dort tatsächlich so abgespielt. Ziel des Regisseurs war es, auf dieses Thema, was sooft tabuisiert wird, aufmerksam zu machen. Zum Titel „Weltstadt“ kam es aufgrund der Tatsache, dass sich solche Verbrechen überall in Deutschland, überall auf der Welt abspielen und meist überall genauso gleichgültig hingenommen werden.

„Der Film lief auf 30 Festivals, auf jedem Kontinent außer Australien und jedes Mal kamen hinterher Leute zu uns und haben gesagt: ,Das ist auch bei uns passiert.‘ Das war ein Schock für mich und bestätigte nachträglich die Wahl des Filmtitels.“, so Regisseur Klandt.

„Weltstadt“ wurde mit einem Budget von 17.000€ produziert (Vergleich: Für einen „Tatort“ werden zwischen einer und eineinhalb Millionen Euro angesetzt), die Schauspieler arbeiteten ohne Bezahlung. Das alles war möglich Dank großer Unterstützung der Stadt Beeskow.

Die Jurymitglieder konnten sich am Ende darauf einigen, dass „Hangtime“ von allen vier Filmen zwar der unterhaltsamste ist, den „Jugendkritikerpreis“ allerdings definitiv „Weltstadt“ verdient, aufgrund der Hintergründe, des Zieles und der begrenzten Mittel.

 

Im Publikumspreis der Stadt Hachenburg, bei dem alle Zuschauer Stimmzettel ausfüllen konnten, erhielt der Film „Die Standesbeamtin“ (Micha Lewinsky) aus der Schweiz (diesjähriger Beitrag aus dem deutschsprachigen Ausland“ mit Marie Leuenberger den Goldenen Löwen.

Den Silbernen Löwen ergatterte „Salami Aleikum“ (Ali Samadi Ahadi), eine Komödie zwischen Ost-, West- und Iran-Klischees mit Wolfgang Stumph.

Die Schüler der Grundschule Nistertal verliehen den Kleinen Löwen an Lars Büchels „Lippels Traum“ mit Moritz Bleibtreu und Anke Engelke, der Junge Löwe 12+ ging an „Summertime Blues“ (Marie Reich) mit dem Hauptdarsteller Francois Goeske.

Der Dokumentation „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ von Petra Seeger über Eric Kandel, einen der bedeutendsten Hirnforscher unserer Zeit, verlieh die Jury den DOK-Film-Löwen.

 

Das 3. Hachenburger Filmfest bot eine gelungene Plattform für die Begegnung von Publikum und Filmschaffenden, für Kultur und wertvolles deutsches Kino. Wir dürfen uns weit über Hachenburg hinaus auf die vierte Filmfestwoche in einem Jahr freuen!

 

 

Alle Bilder wurden mit freundlicher Genehmigung von Mattihias Ketz zur Verfügung gestellt.






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