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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Über das Fernsehen, hässliche weiße Hosen und Vieles mehr

Die Klasse 8c hat im Deutschunterricht bei Frau Weinbrenner innere Monologe über die erste Stunde an einem Montagmorgen geschrieben. Einige Schüler haben uns ihre Monologe zur Verfügung gestellt. Von Müdigkeit bis zur Vorfreude auf die Schule ist alles dabei, was man an einem Montagmorgen so empfindet. Hier findet ihr sechs teilweise sehr lustige und amüsante Monologe. Reinschauen lohnt sich wirklich!

 

Es ist Montag, erste Stunde und DEUTSCH. Ich bin müde, ich habe Hunger, mir ist langweilig, ich habe meine Uhr vergessen und am schlimmsten: Ich muss eine weiße Hose anziehen. Schlimm genug, dass ich heute aufstehen musste, dann muss ich auch noch dieses eklige Ding, welches sich wie eine weiße hässliche Würgeschlange um meine Beine wickelt anziehen und mich damit in die Höhle des Löwen wagen, nur um meinen IQ mit so absolut tollen Wörtern wie Gänse, HÜs, schlecht, Uhrzeit ganz gut und so weiter zu fördern.

Wenn wir dann noch mal auf das Thema Langeweile zurückkommen, na ja, was soll man da schon groß sagen? Ach wie toll, es regnet ausnahmsweise. Da kann ich ja heute mal draußen im Matsch spielen. Angesicht dessen, dass ich dann wahrscheinlich das Vergnügen haben werde, in meinem Zimmer zu hocken und Latein oder so was Spannendes zu lernen, erscheint mir die Idee gar nicht so blöd, abgesehen davon, was die Nachbarn denken werden.

Das Gute an diesem Tag: Es sind nur noch 27 Tage bis zu den Herbstferien, genau 100 Tage bis Heiligabend und 117 Tage bis zu meinem Geburtstag!

Der Verfasser dieses Textes möchte unerkannt bleiben.

 

 

Es ist Montag, erste Stunde und ich bin müde, mir ist langweilig und ich weiß nicht was ich schreiben soll. Ich bin froh wenn wir Ferien haben, in einem Monat. Heute wird mein Opa 96 Jahre alt und ich habe keine Lust, heute noch Hausaufgaben zu machen oder für HÜs zu lernen. Ich habe eigentlich auf den ganzen Tag heute keine Lust, ich wäre lieber bis morgen im Bett geblieben. Draußen regnet es und es passt perfekt zu diesem Montag. Ich wünschte es wäre Freitag. Dann hätten wir in ungefähr sechs Stunden Wochenende. Außerdem haben wir freitags Sport und Freitage fand ich schon immer besser als Montage.

Johanna Käufer

 

 

Es ist Montag, erste Stunde und ein Großteil der Klasse ist müde und kaputt vom Wochenende. Ich glaube am Montagmorgen in der ersten Stunde sind fast alle Schüler schlecht gelaunt. Aber nächste Woche ist es noch schlimmer, denn wir schreiben eine Deutscharbeit und zwar am Montag in der ersten Stunde. Das regt Einen auf, wenn zum Beispiel, wie in meinem Fall, die kleine Schwester auf der Couch liegt und Fernsehen guckt und ich in der Schule sitze und eine Deutscharbeit schreibe. Aber ich glaube, wem es genauso geht, der regt sich auch so auf. Ich weiß, dass wir eigentlich nicht meckern sollten, weil wir früher auch mal klein waren und da mussten unsere Eltern auch arbeiten und wir lagen auf der Couch und haben Fernsehen geguckt.

Aber die kleinen Geschwister müssen ja auch bald in die Schule, dann geht das auch nicht mehr so. Aber wir „Großen“ sind eigentlich nicht besser, denn alle Kinder gucken gerne Fernsehen, Aber ab einem bestimmten Alter geht das nicht mehr so regelmäßig wie damals im Kindergarten. LEIDER!

Stefan Kljucar

 

 

Es ist Montag, erste Stunde und überraschenderweise fühle ich mich ziemlich fit für einen Montag! Wir haben Deutschunterricht und sollen einen inneren Monolog schreiben. Natürlich habe ich so früh am Morgen nicht wirklich Lust auf Unterricht, aber ich denke, da muss jeder durch und mit jedem vergehenden Tag komme ich dem nächsten Wochenende immer näher. Außerdem habe ich ja meine Freunde, mit denen ich gemeinsam die Stunden überstehen und die Pausen verbringen kann. Heute Morgen bin ich kaum aus dem Bett gekommen, aber als ich mich aufgerafft habe und unter der Dusche stand und dann eine halbe Stunde später fertig war, spürte ich nichts mehr von der Müdigkeit und ich denke, wenn man sich morgens vor den Spiegel stellt und sich selber sagt, dass dieser Tag gut wird und man sich den von nichts vermiesen lässt, dann war das der erste Schritt in die richtige Richtung.

Marie Milbradt

 

 

Es ist Montag, erste Stunde und ich bin müde. Sehr müde. Die ganze Zeit muss ich gähnen, jetzt ausgerechnet will unsere Deutschlehrerin, dass wir einen inneren Monolog über uns schreiben. Also eigentlich fühle ich mich ganz gut in der Schule bei all meinen Freunden, aber draußen ist es kalt und ich will nach Hause in mein warmes Bett. In der ersten Stunde muss ich immer erst mal wach werden und in der zweiten Stunde kann ich mich dann schon viel besser konzentrieren. Abgesehen von dem allem fühle ich mich gut. Wenn ich meinen kleinen Brüdern, die dann wieder unbedingt mit mir spielen wollen, aber jedes Mal sage ich, dass ich Hausaufgaben machen muss und die Hausaufgaben lösen dann in mir ein Gefühl aus, dass das Adrenalin in mir einfriert und mich an die überwältigenden Pflichten eines Schülers erinnert... Und dann verlangsamen sich meine Bewegungen und ich sitze am Schreibtisch und grüble vor mich hin. Und jetzt gleich geht es los. Ich glaube mir wird schlecht. Aber bei den Gedanken an mein warmes Bett geht es mir schon viel besser.

Der Verfasser dieses Textes möchte unerkannt bleiben.

 

 

Es ist Montag, erste Stunde und ich fühle mich schlapp und müde. Ich sitze gerade im Klassenraum an meinem Platz und schreibe einen inneren Monolog über mich. Eigentlich geht es mir extrem gut und ich habe mich auch auf die Schule gefreut. Heute Morgen im Bus ist mir aufgefallen, dass mehrere Schüler am Schlafen waren. Glücklicherweise sind mir die Augen nicht zugefallen. Jetzt, während des Schreibens, fällt mir auf, dass ich doch schon fit für den Schultag bin. Langsam geht die Müdigkeit zurück und ich spüre Energie, die mir durch den Tag helfen wird. Bereits jetzt denke ich an die anderen Fächer, voraussichtlich an Religion und Sozialkunde. Allgemein gesehen müssen ja alle dadurch. Ich denke, dass auch dieser Tag schnell vergehen wird und ich mich schon auf zu Hause freuen kann.

Katerina Papaderakis

 


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Ehemaligenturnier

Herzliche Einladung zum traditionellen Fußballturnier der Ehemaligen am Sa, 16.03.2019!

Nähere Information (Anmeldung, Ablauf) zum Download:


Einladung-Ehemaligenturnier.pdf


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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