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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


USA-Bericht Teil 1

von Lovre Milic (MSS 11, Austauschschüler in den USA)

 

Was für Eindrücke man wohl im Ausland gewinnt? Die ganzen neuen Erlebnisse und Erfahrungen? Nach zwei Monaten hier in den USA denke ich, dass man darüber schreiben kann. Natürlich kann etwas Geschriebenes in keinem Fall mit realen Erlebnissen mithalten, aber es kann zumindest versuchen, es zu tun. Dies ist nur ein Versuch, die Erfahrungen und Erlebnisse zu beschreiben.

Die wichtigste Erfahrung, die ich bisher in Amerika gemacht habe, ist dass man Menschen nicht nach Stereotypen einordnen kann. Natürlich findet man in den USA den dummen Amerikaner, aber diesen findet man ebenso in Deutschland. Es gibt alle Facetten von Menschen überall auf der Welt.

Was in den USA denn jetzt anders ist? Die Kultur, die Traditionen, die Lebensweise und natürlich die Sprache! Wer könnte sich denn in Deutschland vorstellen, schon in der achten Stufe manche seiner Kurse auswählen zu können? Oder dass der Sport von der Schule organisiert ist und man nur zu bestimmten Jahreszeiten eine bestimmte Sportart betreiben kann? Und dass die Schule immer bis zum Nachmittag geht? Ob man bewerten kann, was besser oder was schlechter ist, wage ich zu bezweifeln. Aber alles hat seine Vor- und Nachteile.

Auf jeden Fall kann ich jedem nur empfehlen ein Austauschjahr zu machen. Natürlich muss man in der Lage sein sich selbst manchmal zu überwinden, vor allem in Sachen Heimweh, aber die neuen Erfahrungen und Erlebnisse, die man sammelt, sind es allemal wert. Manchmal gibt es natürlich Erlebnisse, die vollkommen neu sind und einem zum Teil auch überraschen, aber wenn man seine Augen offen hält, wird auf gut Deutsch gesagt „schon alles schief gehen“.

Ein wichtiger Unterschied zu Deutschland ist, dass sich das Leben eines Teenagers hier in den USA viel stärker um die Schule dreht als in Deutschland. Die Schule oder das College ist ein Identifizierungspunkt eines jeden „students“ ist. Hinzu kommt, dass die Schulen den Sport, Musikunterricht und extra Aktivitäten organisieren. Auch die Eltern identifizieren sich sehr stark mit der Schule, die ihre Kinder besuchen.. Ich war wirklich überrascht, dass zu einem High-School-Football-Game um die 2.000 Leute kamen, um zuzusehen. Wäre das in Deutschland möglich?

Zudem ist die Schule auch anders organisiert. Stunden schwänzen ist nicht wirklich so einfach und wird auch viel stärker geahndet. Dafür kann man seine Kurse aber selbstständig wählen, man muss nur bestimmte Kurse absolviert haben, um seinen Abschluss zu haben. Dies ist durchaus vergleichbar mit unserem Kurs-System in der Oberstufe, nur dass man mehr Auswahl hat.

Und natürlich die wichtigste Sache zum Schluss: In amerikanischen Restaurants gilt „Free-Refills“, das heißt: Trink so viel wie du willst ohne extra zu bezahlen.

 

Liebe Grüße aus Übersee,

Lovre Milic

 


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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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