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Der Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunter-richtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Die zuständige Kontaktperson an unserer Schule ist Herr Pulfrich (marienstatt@pulfrich.com) .

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Man bekommt immer und von jedem ein Lächeln“






13 Marienstatter unter 2500 Taizé-Pilgern

 

2500 Jugendliche sitzen in einer Kirche auf dem Boden, singen und beten gemeinsam – was wie eine Utopie klingt, wird Woche für Woche im kleinen burgundischen Ort Taizé Wirklichkeit. 13 Marienstatter gehörten zu den Gästen der ökumenischen Gemeinschaft, die seit Jahrzehnten Jugendliche aus aller Herren Länder anzieht. Drei Gebete mit den weltbekannten „Gesängen aus Taizé“ bilden den täglichen Rahmen; Zeiten von internationalen Kleingruppengesprächen und der Arbeit ergänzen den „Taizé-Rhythmus“. Die freiwillige Oberstufenfahrt wird seit acht Jahren von der Schulseelsorge des Privaten Gymnasiums Marienstatt angeboten.

 

Teilnehmer Dominic Bender zeigte sich von den „Gebeten mit den wunderschönen Taizé-Gesängen“ begeistert: „In der riesigen Kirche wird im Gebet ein einzigartiges Gefühl der internationalen Gemeinschaft erzeugt“. In der im Gebet eingebundenen zehnminütigen Stille finde man Zeit, „über sich selbst, aber auch über Dinge, die einen belasten, nachzudenken“, erklärt der Oberstufenschüler. Taizé sei für ihn ein Ort der Spiritualität und der internationalen, offenen Gemeinschaft zugleich. „Ich habe hier vor allem in den Gebeten Zeit gefunden, gerade über die aktuellen traurigen aber auch erschreckenden Ereignisse in Marienstatt nachzudenken. Mich begeistert aber vor allem die Offenheit und Freundlichkeit aller Taizé-Fahrer und die Gemeinschaft über die internationalen Grenzen hinweg.“ Man finde sich schnell in die große Gemeinschaft ein und werde so ein Teil von ihr. „Der ‚Geist‘ von Taizé ist jedoch unbeschreiblich und man kann ihn nur erfahren, wenn man selbst dort war, deshalb kann ich jedem nur eine Fahrt nach Taizé empfehlen.“

 

Paul Kempf fasst seine Zeit in Taizé zusammen: „Faszinierend an Taizé ist, dass man immer und von jedem ein Lächeln bekommt“. Das Arbeiten, egal ob das Kloputzen, Spülen oder Zeltefalten mache in der Gemeinschaft Spaß. Auch das schlichte Leben habe seine Vorteile: „Man merkt recht schnell, dass ein einfaches Zimmer mit einem Bett und ohne Strom zum Überleben reicht“. Paul Kempf hat für sich erkannt: „Was ich gelernt habe ist, dass Englisch nicht ohne Grund in Marienstatt unterrichtet wird, dass man zu allen offen sein kann, denn man bekommt diese Offenheit auch zurück, dass alle Afrikaner gerne und gut tanzen.“

 

Johannes Mockenhaupt war von den Menschen in Taizé fasziniert: „Nicht nur, dass es so viele waren, die sich dazu entschlossen hatten, eine Woche in der Abgeschiedenheit Taizés zu verbringen, sondern auch, wie unheimlich nett und offen jeder dieser Menschen war, egal woher sie stammten oder wie alt sie waren“. Sobald man in Taize sei, gebe es keine unfreundlichen Menschen mehr. „Egal was war, ich habe nur freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen“. Außerdem zeigte sich Johannes Mockenhaupt von der zehnminütigen Stille, die den Mittelpunkt eines jeden Gottesdienstes darstellt, beeindruckt: „Mit welcher Disziplin mehrere tausend Menschen es schafften, zehn Minuten komplett zu schweigen, sodass in der Kirche absolute Stille herrschte, ist faszinierend“ – Taizé ist eben keine Utopie, sondern ein Zeichen internationaler Gemeinschaft in Zeiten von Krieg und Terror.

 

Text: P. Benedikt Michels, Christian Pulfrich
Bilder: C. Pulfrich

 

 

 

 






Fotos: C. Pulfrich

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