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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Erklärung zum Thema "Missbrauch"

Ergänzung zur Erklärung des Abtes und der Gemeinschaft von Marienstatt

zum Thema "Missbrauch" vom 30. März 2010

 

Zum Zeitpunkt unserer ersten Erklärung zum Thema „Missbrauch“ vom 30. März 2010 lagen uns noch keine manifesten Klagen über gewalttätige Handlungen vor, die in den Jahrzehnten des bis 1982 betriebenen Internats durch noch lebende Mitbrüder begangen wurden. Solche sind mittlerweile bei uns bzw. beim Beauftragten des Bistums Limburg eingegangen.

 

Wir bedauern zutiefst, wie zu Internatszeiten behandelt und bestraft wurde.

 

Alle, denen in Marienstatt während ihrer Schulzeit Leid an Leib und/oder Seele widerfahren ist, bitten wir um Verzeihung. Sie können sich an uns bzw. den Beauftragten des Bistums wenden.

 

Ansprechpartner der Abtei ist:

Abt Andreas Range, Kloster 1, 57629 Marienstatt. Telefon: 02662/9535136.

E-Mail: abtandreas@btei-marienstatt.de.

 

Der Beauftragte des Bistums für Fälle und Gewalt und Missbrauch ist:

Dr. Guido Amend, Domplatz 3, 60311 Frankfurt. Telefon: 0172/3005578.

E-Mail: beauftragter@bistumlimburg.de

 

Marienstatt, den 21. April 2010

 

Abt Andreas Range O. Cist.

und der Marienstatter Konvent

 

 

 

Erklärung des Abtes und der Gemeinschaft von Marienstatt

zum Thema „Missbrauch“

 

In diesem Jahr blickt das Private Gymnasium Marienstatt auf 100 Jahre Schulgeschichte zurück. Seit dem Jahr 1910 ist der Abtei Marienstatt eine Schule angegliedert. Zunächst wurde eine Oblatenschule für den Ordens- und Priesternachwuchs als Aufbaugymnasium eingerichtet. Jungeninternat und Oblatenschule wurden – nach zwischenzeitlicher Schließung – 1945 wiedereröffnet. Die Schule wurde 1951 Progymnasium, ab 1960 wurde sie zum Vollgymnasium mit Abiturabschluss. Das Internat wurde 1982 aufgegeben.

 

Generationen von Schülerinnen und Schülern haben in Marienstatt eine gediegene Ausbildung erhalten. Wir hören immer wieder, dass sich auf diesem Fundament gut weiterbauen und leben ließ.

 

Seit Wochen werden wir mit der Frage konfrontiert: Gab es auch in Marienstatt Fälle von Missbrauch? Unsere Antwort: Ja. Leider.

 

Was die Erziehungspraxis angeht, so gab es – wie wir in diesen Wochen verstärkt hören – abgesehen von den üblichen Methoden „schwarzer Pädagogik“ wie der „Prügelstrafe“ auch Gewaltmaßnahmen, die wir aus heutiger Sicht ohne Umschweife unmenschlich und menschenunwürdig nennen müssen. Der von 1946 bis 1971 fungierende Pater Regens – er ist 1972 aus der Gemeinschaft ausgetreten und im Jahre 2000 verstorben – ist in diesem Zusammenhang zu nennen.

 

Uns ist weiterhin bekannt, dass ein seit 1950 im Internat als Präfekt tätiger und bis 1981 am Gymnasium unterrichtender Pater – er ist 1984 verstorben – nicht nur immer wieder durch obszöne Bemerkungen verbal entgleist ist, sondern dass er Schülern und Schülerinnen durch unsittliche Berührungen eindeutig zu nahe getreten ist.

 

Wir sind beschämt und entschuldigen uns in aller Form bei den Betroffenen für alles gravierende Fehlverhalten, das vielen bis heute nachgeht.

 

Wir stehen zu diesen bitteren Facetten unserer Vergangenheit und sind bereit, mit den Betroffenen zu sprechen. Der von der Abtei beauftragte und unabhängige Ansprechpartner für Fälle von Gewalt und Missbrauch ist der Beauftragte des Bistums Limburg, Herr Dr. Guido Amend, Domplatz 3, 60311 Frankfurt (Telefon: 0172/3005578. E-Mail: beauftragter@bistumlimburg.de).

 

Von Marienstatt und seiner hundertjährigen Schulgeschichte ist fraglos viel Gutes und Segensreiches ausgegangen. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch arge Schattenseiten gab. Sie gehören zu unserer Wahrheit und Geschichte.

 

Marienstatt, den 30. März 2010,

in der Karwoche

 

Abt Andreas Range O. Cist.

und der Marienstatter Konvent



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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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