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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Auf der Bühne durch zehn Jahrzehnte

Schuljubiläum wird mit 100-Jahre-Revue gefeiert








An die Stelle des jährlichen Sommerkonzertes aller Musik-AGs des Gymnasiums trat im Jubiläumsjahr an zwei Tagen jeweils eine „100-Jahre-Revue“, die unter der künstlerischen Gesamtleitung von Martin Wanner und Michael Lochner ein ganz besonderes Ereignis darstellte. Zusätzlich beteiligten sich die beiden Theater-AGs entscheidend am Programm. Clemens Hermann Wagner, der den Abend moderierte, begrüßte das Publikum und wies den Weg durch zehn Jahrzehnte. Seine Moderation war einwandfrei und lockerte die Stimmung immer wieder auf. Die 1910er-Jahre stellte die Big Band unter der Leitung von Christoph Mohr mit Irwin Berlins „Alexander’s Ragtime Band“ vor. Anschließend führte die von Michael Lochner koordinierte Theater-AG II der älteren Schüler unter der Leitung von Lutz Giltjes eine Szene aus dem Jahr 1919 mit dem Titel „Caesar lebt“ auf, in der vor allem Clemens Hermann Wagner, der seinen Schülern als Zisterzienserlehrer Caesars „De bello Gallico“ nahebrachte, für lachende Gesichter sorgte. Das von Pater Jakob Schwinde geleitete Querflötenensemble interpretierte „The little Negro“ von Claude Debussy. In den 1920ern war der Charleston eine vorherrschende Musikrichtung. Das gleichnamige Werk von Cecil Mack spielte die Big Band, während eine Tanzeinlage von Alexandra Verhoeven und Cathleen Hilpisch in passenden Kostümen zu sehen war – ein perfektes Zusammenspiel. Katharina Wallinowski eröffnete die 1930er mit Jacques Brels „Ne me quitte pas“, womit sie durch und durch für Gänsehaut sorgte. Nun hatte die Theater-AG I der jüngeren Schauspieler unter der Leitung von Michael Lochner ihren ersten Auftritt; sie zeigte eine Szene nach Erich Kästners „Das fliegende Klassenzimmer“, wobei sie zum Abschluss auf die Geschichte Marienstatts anspielte. Der Swing bestimmte die Musik der 1940er-Jahre maßgeblich, so begeisterte die Big Band zunächst mit „It Don’t Mean A Thing (If It Ain’t Got That Swing)“ von Duke Ellington, bevor das Querflötenensemble mit Alexander Hanselmanns „Let’s Swing“ und Paul Desmonds „Take 5“ die Szene „Die Liebe lebt“ der Theater-AG II einrahmte. In dieser ging es um die Liebe in Gestalt von „Compassion“ und Amor – natürlich fehlte auch hier die Pointe nicht.

Passend zu den 1950er-Jahren präsentierte das von Charley Schwab geleitete Rock´n-Roll-Band-Projekt Chuck Berrys berühmten Titel „Johnny B. Goode“, dazu tanzten Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen schwungvoll Rock’n Roll und sorgten damit für Begeisterung. In „Elvis lebt“ thematisierte die Theater-AG der älteren Schüler mit der Unterstützung einiger Schüler der Klassen 5a und 5c nicht nur den „King of Rock‘n Roll“, sondern auch Pater Thomas (Clemens Wagner), der aus Nächstenliebe einem Schüler finanzielle Unterstützung für die bevorstehende Studienfahrt versicherte. Die „wilden 60er“ wurden mit viel Gefühl von Kathleen Sassenrath, Elisa Schneider, Theresa Schäfer und Patricia Müller mit dem bekannten „Yesterday“ der Beatles verkörpert, bevor Katharina Wallinowski neben Louise Müller mit dem Klassiker aus dem Musical „Chicago“ „And All That Jazz“ von Fred Ebb zu hören war. Das Duo legte eine ausgezeichnete Show und einen gelungenen Abschluss der ersten Programmhälfte hin.







Äußerst originell präsentierte sich die Lehrer-Band: Die von Charley Schwab geleitete Formation, in der außerdem Alexandra Cäsar, Ulrich Persch und Gerhard Bedersdorfer mitwirkten, präsentierte nach der Pause im "Woddstock-Part" den Titel „Teach Your Children“ von Crosby, Stills, Nash and Young. Nicht nur die Anwesenden der Lehrerschaft dankten es ihnen mit lautem Applaus. Mit der Szene „Antiautoritäre Erziehung“ der jüngeren Schauspieltalente war das Programm bei den 1970ern angelangt. Als freche Gören präsentierten sie sich auf der Bühne und amüsierten das Publikum mit schlagfertigen und unverschämten Sprüchen ihrer neuen Lehrerin gegenüber. Louise Müller sang wundervoll von der Combo begleitet John Farrars „Hopelessly Devoted To You“ aus dem Musical „Grease“. Ebenso wie die Combo leitet Martin Wanner beide Schulchöre sowie Elternchor und die Mitglieder der Stimmbildungs-AG. Nun war Billy Joels „Leningrad“ vom Mittel- und Oberstufenchor sowie der seit diesem Schuljahr bestehende Band unter der Leitung von Sarah Mies zu hören. Martin Wanner übernahm die Solostimme – ein Genuss für die Ohren. Für die 1980er legte Julia Pötsch mit „I love Rock ’n Roll“ von Joan Jett eine passende Show auf die „Rampe“ und ließ die Halle erbeben. Clemens Hermann Wagner kündigte nun einen gemütlicheren Programmteil an: „The Bare Necessities“ – besser bekannt als „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ – von Roland Kernen wurde ausgezeichnet vom Querflötenensemble gespielt. In den 1990ern begann der enorme Erfolg von Joanne K. Rowlings „Harry-Potter“-Reihe, welcher sich die Theater-AG I widmete. Am Ende der Szene „Unterricht bei Harry Potter“ stand die ausdrückliche Empfehlung des Flugbesens „Marienstatt 100“. Es folgte ein Block mit Titeln aus Elton Johns Musical „König der Löwen“, den Mittel- und Oberstufenchor, Unterstufenchor, Band, Big Band sowie der für die Revue neu formierte Elternchor gestalteten und das Publikum damit für eine kurze Zeit nach Afrika brachten. Den „Circle of Life“ besangen kraftvoll die Solistinnen Anna-Katharina Ludwig als Rafiki sowie Kristina Kaulbach und Louise Müller als Antilopen. Simba (Jannis Klein) und Nala (Lisa-Marie Rübsamen bzw. Jana Schneider) trieben Zazu (Mose Müller bzw. Carl Geyer) in „Ich will jetzt gleich König sein“ sichtlich in den Wahnsinn. Die Solisten aus dem Unterstufenchor standen ihren älteren Mitschülern dabei in nichts nach. Schließlich verbreiteten die beteiligten Ensembles romantische Stimmung mit „Can You Feel the Love Tonight“. Mit „Mambo No. 5“ von Lou Bega dagegen brachte die Big Band Sommer- und Sonnenlaune in die Halle. In den Jahren 2000 bis 2010 angekommen trafen sich in der Szene „Marienstatt lebt“ die Schüler der Theater-AG II und diskutierten über weltweite Ereignisse – von Fortschritt in Technik und Umweltschutz über Sportereignisse und Bestseller-Romane bis zu Krieg und Terror, wie den Anschlägen am 11. September 2001 – und über die Entwicklung des Gymnasiums: Die Wahl Pater Andreas‘ zum Abt und die damit verbundene Neubesetzung des Schulleiteramtes durch Klemens Schlimm oder G8GTS wurden ebenso wie die traurigen Dinge, vor allem Todesfälle in der Schulgemeinschaft in den letzten drei Jahren, angesprochen. Alexa Hoffmann schloss damit, dass es alles in allem „wahrscheinlich keine heilere Welt als Marienstatt“ gebe. Nach Madsens „Du schreibst Geschichte“, das Sebastian Töllers und die Band als passenden Anschluss darboten, erreichte die 100-Jahre-Revue ihren absoluten Höhepunkt: Alle Künstler gaben ein grandioses Finale mit Michael Jacksons „We Are The World“, das nichts zu wünschen übrig ließ. Im tosenden Applaus sprühten auf der Bühne die Funken des krönenden Feuerwerks. Sichtlich ergriffen lobte Schulleiter Klemens Schlimm die „denkwürdige, hervorragende Leistung“ des Abends und dankte allen Beteiligten, vor allem den Leitern der Ensembles, herzlich. Bei der vom Publikum geforderten Zugabe blieb er inmitten der Akteure stehen und wurde sogleich mit einbezogen.

 

Die Revue war ein spektakuläres Ereignis, für das sich der große Aufwand gelohnt hat. Der Erlös aus verkauften Programmheften und Spenden kommt wie jener der gesamten Festwoche der Marienstatter Schülerin Ina Tessmann (8b), die seit Dezember 2009 im Wachkoma liegt, und ihrer Familie zu Gute.

 

Katja Grimm


















Presseecho

26.06.10

Erinnerung an 100 Jahre

Gymnasium Marienstatt feiert mit Revue



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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