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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Gelungene musikalische Vernetzung benediktinischer Schulen

Dritte Konzertreise des Privaten Gymnasiums Marienstatt führte nach Österreich










MARIENSTATT. Inzwischen schon zur Tradition geworden ist es am Privaten Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt, dass drei der musikalischen Ensembles einmal im Schuljahr eine Konzertreise unternehmen und dabei das aktuell erarbeitete Repertoire auch außerhalb des Westerwaldes präsentieren. Nach der ungarischen Partnerschule Pécs (2008) sowie Berlin und Potsdam (2009) war Österreich das Ziel der dritten Konzertreise von Mittel- und Oberstufenchor (Leitung: Martin Wanner), Querflötenensemble (Leitung: P. Jakob Schwinde) und Big Band (Leitung: Christoph Mohr). Mit insgesamt 50 Schülerinnen und Schülern von den 6. Klassen bis hin zum aktuellen Abiturjahrgang sowie vier „Ehemaligen“ hatten sich die Leiter der Ensembles auf die einwöchige Reise gemacht und wurden dabei unterstützt von den Musiklehrern Sarah Mies und Charley Schwab. Ziel der Reise war zunächst das Zisterzienserstift Schlierbach, in dem die Gruppe für die Woche Quartier nahm. Am dortigen Gymnasium sowie an den Gymnasien der drei Benediktinerstifte Seitenstetten (Niederösterreich), Admont (Steiermark) und Melk an der Donau waren die jungen Westerwälder Musiker zu Gast.

 

Waren bislang die Begegnung von Schülerinnen und Schülern im Netzwerk der deutschsprachigen benediktinischen Jugend („DeBeJu“) in Form mehrtägiger Begegnungstreffen – so auch 2007 in Marienstatt – abgelaufen, so war die Konzertreise der Marienstatter nun der erste Versuch der Vernetzung auf musikalischer Ebene. „Diese Vernetzung ist vollauf gelungen“, meldete P. Martin Spernbauer, Abtadministrator in Schlierbach und zuvor dort Schulleiter, erfreut zurück.

 

Der Marienstatter „Musiker-Tross“ hatte in Seitenstetten die große Ehre, am Hochfest des heiligen Ordensvaters Benedikt einen Festgottesdienst für die ganze Schule, dem der Propst des Stiftes St. Florian bei Linz vorstand, musikalisch zu gestalten. Dabei verbanden die Ensembles „Neue Geistliche Lieder“ mit geistlichen Werken J. S. Bachs. Die Vielfalt des Repertoires der drei Ensembles von ganz alter bis zu ganz moderner Musik beeindruckte auch die meist jungen Zuhörer in den bestens gefüllten Aulen und Theatersälen der drei anderen Stiftsgymnasien. Dabei kam es immer auch zu den gewünschten musikalischen Begegnungen, wenn sich Beiträge von Ensembles dieser Schulen mit denen der Marienstatter mischten. Am weitest reichenden gelang dies in Admont, wo sich sogar das dortige Querflötenensemble mit der gleichen Besetzung aus Marienstatt kurzer Hand zu einem großen Ensemble zusammentat und wo dann 19 Flötistinnen vier Werke aus dem gemeinsamen Repertoire zur Aufführung brachten.

 

An allen Orten trafen die Mareinsatter auf ein fachkundiges Publikum. In Admont und Melk hat sogar jeder Jahrgang des Gymnasiums eine eigene Musiker-Klasse. Die Marienstatter Gäste waren beeindruckt von den Beiträgen der verschiedenen österreichischen Schulensembles, so in Schlierbach von der dortigen Schul-Band.

 

Nach den Konzerten genossen die Westerwälder an allen Orten die große österreichische Gastfreundschaft. Auch die Kultur kam in der Woche nicht zu kurz: So besuchte die Gruppe die alte Stadt Steyr sowie die Wallfahrtskirche auf dem Sonntagberg und näherte sich der in hiesigen Breiten ungewohnten Fülle des Barock an. In Admont stand die beeindruckende Bibliothek auf dem Programm, die als die größte Klosterbibliothek der Welt gilt. Schlierbach bot neben dem barocken Kloster und seiner Kirche auch Einblicke in die dortige Käserei und Glasmalerei. Die Kontraste der Natur genossen die Marienstatt im Schnee der Berge in der Steiermark wie im Donautal und der Wachau. Den Abschluss der Woche bildete der Besuch der letztjährigen europäischen Kulturhauptstadt Linz.

 

Die Marienstatter Schüler und Lehrer waren begeistert von der gelungenen Konzertreise und freuen sich schon jetzt auf die nächste Fahrt im kommenden Jahr – aber auch auf die Fortsetzung musikalischer Begegnungen im Netzwerk der benediktinischen und zisterziensischen Schulen.

 

P. Jakob Schwinde


DeBeJu mal anders –

Konzertfahrt der Schülerensembles nach Österreich vom 21. bis 27.03.2010







Unsere jährliche Konzertreise des Chores, der Big Band und der „Querflotte“ begann am Sonntagmorgen in Marienstatt mit dem Beladen des Busses mit der Technik, den Instrumenten, den Notenständern und letzten Endes auch mit den Koffern. Nach einer pünktlichen Abfahrt und den folgenden etwa zehn Stunden Fahrt kamen wir im schönen Schlierbach in Österreich an. Dort wurden die schönen Bungalows mit 7 oder 8 Personen bezogen, während sich die Lehrer im nahen Kloster einquartierten.

 

Der nächste Morgen startete – wie auch die folgenden – um 7 Uhr mit dem Frühstück im Kloster. Danach brachen wir zum Benediktinerstift Seitenstetten auf. Wir gestalteten einen festlichen Schulgottesdienst in der Klosterkirche und genossen anschließend ein festliches Mittagsessen zusammen mit den Mönchen und dem Kollegium der Schule. Darauf folgte die Besichtigung des Sonntagberges, der uns ein atemberaubendes Alpenpanorama und eine wunderschöne Kirche bot. Auf der Rückfahrt nach Schlierbach legten wir einen Zwischenstopp in Steyr ein, was einige dazu nutzten, die Stadt zu erkunden, und andere, um die Umkleidekabinen in einem Kleidungsgeschäft zu besetzen. Zurück in unserer Bleibe stand uns der Abend nach dem gemeinsamen Abendessen zur freien Verfügung.

 

Dienstag stand ein Konzert im Musikgymnasium des Benediktinerstifts Admont auf dem Plan. Hierbei stand vor allem die musikalische Zusammenarbeit der beiden Schulen im Vordergrund. So spielten zum Beispiel die beiden Querflötenensembles spontan zusammen. Es folgte wieder ein deliziöses Mittagsmahl im hauseigenen Restaurant, bei dem wir zur Freude eines jeden Liebhabers bereits zum zweiten Mal ein herrliches Wiener Schnitzel genießen durften. Nach der Besichtigung des Klostermuseums machten wir uns über verschlungene Pfade auf in die Berge, wo sogar noch Schnee lag, und genossen das herrliche Wetter. Die Heimreise folgte einer landschaftlich schönen Strecke durchs „Gesäuse“, die die Fähigkeiten unseres Busfahrers zeigte.

 

Der Mittwochmorgen begann viel zu früh, doch daran hatten wir uns schon gewöhnt. Diesmal fuhren wir nach Melk, einem großen benediktinischen Kloster mit einer etwa 900 Schüler großen Schule. Wir durften zuerst den Stift besichtigen. Hierbei war besonders die Kirche sehr eindrucksvoll. Es folgte unser Konzert für die Schüler. Nach dem anschließenden Mittagessen nutzten wir die Gelegenheit, das Donautal und die Wachau näher kennenzulernen und ein wenig Zeit dort zu verbringen.

 

Donnerstag hatten wir dann endlich auch die Ehre, mehr über unsere Gastgeber in Schlierbach kennen zu lernen. Wir nahmen einen Stunde am Unterricht teil, besichtigten das Kloster, verkosteten den im Kloster hergestellten Käse – und bei all dem Programm fand sich sogar noch die Zeit für eine Probe vor unserem Konzert für die Schlierbacher Schüler. Auch bei dieser Gelegenheit durften wir erneut die tolle Musik der dortigen Schüler genießen. Der Nachmittag war der Freizeit vorbehalten, die Dank des herrlichen Wetters unter anderem mit Sonnenbaden auf der bungaloweigenen Wiese gefüllt wurde. Abends gaben wir unser letztes Konzert, und obwohl nur sieben Zuschauer erschienen waren, war es musikalisch doch die beste Aufführung. Gemeinsam ließen wir den letzten Abend in Schlierbach ausklingen.

 

Freitagmorgen verließen wir Schlierbach Richtung Heimat, aber den Tag verbrachten wir zunächst in Linz. Dort sahen wir die wichtigsten Plätze und die wunderschöne, ausnahmsweise mal nicht barocke, sondern neugotische Kirche, und flanierten entlang der Shoppingmeile.

Am späten Nachmittag verließen wir dann auch diese Stadt und beendeten eine zwar anstrengende, aber sehr schöne, lustige und bildende Reise. An dieser Stelle sei nochmals unseren Lehrern Pater Jakob, Herrn Wanner, Herrn Mohr, Frau Mies und Herrn Schwab, Pater Martin in Schlierbach und unserem Busfahrer Norbert gedankt, die alle zusammen dazu beigetragen haben, dass diese Konzertreise ein unvergessliches Erlebnis geworden ist.

 

Michelle Behrens (MSS 13)

 




Presseecho

08.04.10

Schüler knüpfen musikalische Netzwerke

Benediktinische und zisterziensische Schulen pflegen kulturelle Kontakte



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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