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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Familiendrama in Altorf – Vater schießt auf seinen Sohn

von Franziska Helmer (9a)

 

Altorf. Am frühen Nachmittag des vergangenen Tages ereignete sich ein Vorfall, den wohl keiner der Augenzeugen jemals wieder vergessen wird: Der als Freiheitskämpfer und Vorbild der Nation bekannte Wilhelm Tell schoss mit seiner Armbrust auf seinen ältesten Sohn Walter.

Wie es zu dieser schrecklichen Tat kommen konnte, ist noch immer nicht ganz geklärt. Fest steht nur, dass es etwas mit dem Hut des Landvogts zu tun hat, der auf dem Dorfplatz aufgestellt ist. Laut Aussage eines Anwohners sei es plötzlich zu einem Tumult mit den Wächtern des Hutes gekommen, in den sowohl Tell als auch sein Schwiegervater Walter Fürst und einige Landsleute verwickelt waren. Zu guter Letzt sei dann noch der Landvogt persönlich gekommen, ob es nun Zufall war oder nicht.

Ein Insider, der anonym bleiben will, sagte der BILD, Tell sei „aus fadenscheinigen Gründen vom Landvogt verurteilt worden, seinem Sohn einen Apfel vom Kopf zu schießen. Täte er es nicht, würde er selbst getötet.“ Und so nahm das Drama seinen Lauf. Während die Adligen und Landsleute noch darüber berieten, ob Tell nun schießen solle oder nicht, nahm dieser schon die Armbrust in die Hand und spannte sie. „Die Menschen waren vor Schreck erstarrt und wussten nicht, wie sie darauf reagieren sollten“, so ein Augenzeuge. Doch der Freiheitskämpfer wusste anscheinend genau, was er tat. Getreu dem Motto „veni, vidi, vici“ setzte er die Armbrust an und schoss.

Und ob es nun Schicksal oder einfach tolle Schusstechnik war, Tell traf den Apfel beim ersten Versuch. Doch damit nicht genug: Der Landvogt, der anscheinend seine eigene Strafe vergessen hatte, ließ Tell abführen. „Es war ganz schrecklich“, sagte der Augenzeuge weiter, „der arme Mann hat doch gar nichts gemacht...“

Wie es Tell jetzt geht und ob er überhaupt noch am Leben ist, ist weiterhin unklar.


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Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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