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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Von leckeren Tütensuppen, Goldkirchen und coolen Sprüchen

von Franziska Helmer (9a)

 

„Orner geht noch, orner geht noch lech...“ (Einer geht noch, einer geht noch rein...) mal wieder eine Konzertfahrt in Marienstatt. Dieses Jahr ging es nach Schlierbach in Oberösterreich. Gleich zu Beginn versuchte sich Pater Jakob als Pilot: „Guten Tag meine Damen und Herren, herzlich willkommen an Bord des Flugzeuges nach Schlierbach...“, und sorgte damit für ein erstes müdes Grinsen am frühen Morgen.

Etwa neun langweilige Stunden später: Nach ellenlanger Busfahrt glaubten alle, endlich am Ziel zu sein, aber wir hatten nicht mit diversen engen Einfahrten gerechnet. Viele der Mitfahrenden mussten Todesängste ausstehen, da der Bus ein paar Mal an Bergen bedenklich nach hinter rollte... Schlussendlich hatten wir es dann doch ohne Verletzte geschafft. Von hier aus noch mal ein Dank an unseren Busfahrer Norbert.

Als wir schließlich unsere Bungalows bezogen, merkten wir, dass sich die Beinahe-Todesfahrt doch gelohnt hatte: Die Häuser waren echt super und so gut ausgestattet, dass wir abends Tütensuppe und Ravioli kochen konnten. Zwischendurch lernten wir von unseren Nachbarn ein paar österreichische Worte wie Schlapferl (Pantoffeln), Schamperl (Jacke) und gefladert (gestohlen).

Abgesehen von den Abenden war unser Terminkalender voll gepackt mit Besichtigungen und Konzerten. Vielleicht an dieser Stelle mal eine kurze Übersicht über unseren Tagesablauf: Um 7.00 Uhr gab es Frühstück (ich denke, dazu muss man nichts sagen...), eine halbe Stunde später war Abfahrt zu unserem Konzertort. Dort bauten wir auf und gaben das Konzert, beziehungsweise einmal spielten und sangen wir in einem Gottesdienst. Besagter Gottesdienst war für Herrn Wanner scheinbar so langweilig, dass er zwischendurch Aufputschmittel nahm – da sieht man mal, was die Grippe so aus den Menschen macht.

Ansonsten sahen wir uns den lieben langen Tag Klöster und Kirchen an. Zur Zeit des Barocks muss ganz Oberösterreich im Geld geschwommen haben, so viele Kirchen wie damals entstanden sind oder renoviert wurde. Wie Barockkirchen aussehen, können wir jetzt sicher alle super beschreiben. Für „Laien“ nur so viel: kleine, dicke Engel, überall Wandmalereien und verdammt viel Gold.

Für gutes Essen war immer gesorgt. In Seitenstetten hatten wir die Ehre, mit den Mönchen und allen Lehrern des Gymnasiums in einem riesigen Speisesaal zu essen. Da war es schon etwas blamabel, dass wir uns am Anfang direkt hinsetzten und keinen Plan hatten, dass erst hinter den Stühlen stehend gebetet wurde. In Admont speisten wir sogar im klostereigenen Restaurant. Der einzige Nachteil ist nur, dass wir jetzt alle keine Schnitzel mehr sehen können.

Während der langen Busfahrten zu den einzelnen Konzertorten und wieder zurück nach Schlierbach bekamen wir viele Informationen zu Oberösterreich und der Landschaft. Auch die Fragen unserer Lehrer (besonders die von Frau Mies) beantwortete unser Reiseführer gerne (ins Mikrofon).

Unsere Konzerte, allein oder mit Schülern der verschiedenen Gymnasien, waren ziemlich erfolgreich. Wir hatten fast immer volles Haus. Nur unser letztes Konzert war mit sieben Besuchern nicht ganz ausverkauft...

Trotz manch langweiliger Besichtigung und mehr oder minder besuchten Konzerten war die Konzertfahrt (wie in den vergangenen Jahren) wieder sehr gelungen und hat extrem viel Spaß gemacht!

 


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Herzliche Einladung zum traditionellen Fußballturnier der Ehemaligen am Sa, 16.03.2019!

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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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