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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


USA-Bericht Teil 3


von Laura Witzenhausen (MSS 11, Austauschschülerin in den USA)

 

Hallo nach Deutschland,

 

hier kommt noch einmal ein Update aus dem Amiland. Ich fange einfach mal von hinten an: Als der hochberühmte Spring Break war, zog es mich auch gleich auf eine kleine Reise. Zwar nicht zum Miami Beach, aber dafür in den Wilden Westen: Las Vegas, Arizona mit Grand Canyon, Los Angeles, und zu guter Letzt ins Disney Land. Ich war mit einer großen Gruppe von Exchange Students aus der ganzen Welt unterwegs, wobei man allerdings sagen muss, dass gute 70% aus Deutschland kamen. So flog ich also samstags zusammen mit zwei Freundinnen aus Deutschland, die in Illinois wohnen, und meiner „Gastcousine" nach Las Vegas. Es war schon vom Flugzeug aus zu sehen, dass Vegas „nur“ ein kleiner Fleck mitten in der absoluten Wüste ist. Dort wartete man schon auf uns und nach kurzem Ausruhen im Hotel besuchten wir den alten Las Vegas Strip. Man muss leider 21 Jahre alt sein, um in den Casinos zu „gamblen", aber all die Lichter, die Stimmung und natürlich die Gesellschaft machten den Abend unvergesslich. Die ganze Straße war von einem Dach überspannt und pünktlich um 22.00 Uhr ging eine Riesenshow mit Musik von Queen los. Meine erste Nacht in Vegas war mehr als eine tolle Erfahrung. Am nächsten Tag erkundeten wir weiter Las Vegas: Auf der Stratorphere, dem höchsten freistehenden Gebäude in der westlichen Hemisphäre, ließ ich es mir natürlich auch nicht nehmen, das sich 300 Meter über Vegas drehende Karussell zu fahren. Es erwartete uns natürlich noch vieles mehr: Souvenirshoppen, der Löwe vor dem MGM Grand, die Achterbahn des New York, die Kanäle des Venice und das berühmte Schild mit der Aufschrift „Welcome to fabulous Las Vegas“. Abends besuchten wir die Motown Show der australischen Gruppe Human Nature und ich habe definitiv eine neue Musikleidenschaft von mir entdeckt. Unser dritter Tag in Vegas begann schon um 7.00 Uhr mit einer dreistündigen Busfahrt durch die Wüste, über den Hoover Dam nach Arizona. Es war einfach nur beeindruckend und umwerfend. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie tief die Schluchten sind. Das Wetter war wirklich herrlich: Sonnenschein und circa 28 Grad. Mein Sonnenbrand war praktisch vorprogrammiert. Es sind selbstverständlich viele tolle Fotos entstanden und abends ging es zurück nach Vegas, wo wir den neuen Strip erkundeten und die Wassershow vor den Bellagio bestaunten. Dann hieß es leider auch schon Abschied nehmen von den bunten Lichtern und dem wilden Treiben des Spielplatzes von America. Und „What happens in Vegas, stays in Vegas“.

Am späten Nachmittag kamen wir in L.A. an und schon auf der Fahrt zu unserem Hotel fielen uns das Hollywood-Schild und die Tausenden von Palmen auf. Zeit zum Ausruhen oder Schlaf nachholen blieb uns allerdings keine, denn es ging direkt weiter zum Santa Monica Pier. Endlich am Stand ließ ich auch gleich die Pazifikwellen meine Füße umspülen. Wieder fuhren wir Achterbahnen, spazierten den Pier entlang und schauten dem Sonnenuntergang zu. Dort erfasste uns alle auch schon das berühmte California-Flair und abends im Hotel ließen wir den Abend mit einer entspannten Pool Party ausklingen. Mittwochs standen Hollywood, Rodeodrive, Beverly Hills und der Walk of Fame auf dem Programm. Wie Julia Roberts in „Pretty Woman“ wurden auch wir „komisch" angeschaut und mit Blicken aus den Nobelgeschäften des Rodeodrives gescheucht. Unsere Laune wurde davon natürlich nicht getrübt und wir fuhren weiter zum wunderschöne Venice Beach. Das Meer wartete und so stürzte ich mich zusammen mich ungefähr 20 anderen Mutigen in die doch eher kühlen Wellen. Man kann über Kalifornien sagen, was man will, aber es herrscht eine unheimlich entspannte Stimmung: Gitarristen, Straßenkünstler und auch leider jede Menge Leute, die „Wunderpilze und lustige Kräuter" verkaufen. Nachdem wir in einem unglaublich guten brasilianischen Restaurant gegessen hatten, ging es noch einmal zum Santa Monica Pier. Unseren letzten Tag verbrachten wir dann zwischen Pooh, Tigger, Micky und Goofy im Disney Land. Zwar ist der Park eher für kleinere Kinder ausgelegt, aber wir hatten trotzdem sehr viel Spaß auf den Achterbahnen und anderen Rides. Der Abschied am nächsten Tag war natürlich sehr traurig, nachdem man so viele neue Freundschaften geschlossen hatte, aber wir haben selbstverständlich schon eine Gruppe auf Facebook gegründet, dort finden sich auch noch mehr Fotos.

 

Diese Woche war definitiv eine der besten hier in den USA, nicht nur wegen der atemberaubenden Sehenswürdigkeiten, sondern weil ich wieder einmal mehr sagen kann, dass ich viele neue Freunde auf der ganzen Welt gefunden habe.

 

Alles Liebe

Eure Laura

 
















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