HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"Das TeamPanoptikum 2018/2019Panoptikum 2017/2018Panoptikum 2016/2017Panoptikum 2015/2016Panoptikum 2014/2015Panoptikum 2013/2014Panoptikum 2012/2013Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2010/2011Panoptikum 2009/2010Ausgabe 10 (Jun. 2010)Ausgabe 9 (Apr. 2010)Die TafelRezension zu Goethes "Werther"Filmkritik "Blind Side"DinosauriershowLachen erlaubt!Nintendo WiiKonzertfahrt ÖsterreichDas HABBO-HotelDVD-Tipp "Zurück in die Zukunft"Schuss - aber nicht Schluss!Alles über DelfinrettungAusgabe 8 (Dez. 2009)Ausgabe 7 (Okt. 2009)"Ein Jahr USA" -SeriePanoptikum 2008/2009Panoptikum LiteraturPanoptikum ServicePanoptikum ArchivPanoptikum KontaktPanoptikum NewsletterSchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der Schuljahre


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Die Tafel - Hilfsbereite Stütze für viele Menschen

von Philipp Leyendecker (6b) und Niklas Wagner (9c)

 

1993 wurde in Berlin vom Berliner Frauenverband e.V. die erste Tafel gegründet. Es war nur eine kleine Organisation, um obdachlosen Menschen zu helfen, doch sie sollte der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte werden.

Durch die Medien verbreitete sich die Idee im ganzen Land. Waren es im Jahre 1995 noch 35 Tafeln, so hatte der 1996 gegründete Bundesverband Deutsche Tafel e.V. 2003 schon stolze 320 von ihnen vorzuweisen. Heute sind es sogar rund 480.

Das Konzept der Tafeln ist so einfach wie auch genial: Die größtenteils ehrenamtlichen Mitarbeiter sammeln Lebensmittel, welche aus verschiedenen Gründen, wie zum Beispiel Überproduktion oder zu großen Lagerbeständen, nicht mehr verkauft werden können, und verteilen sie an Bedürftige. Die geringen Kosten, die dabei anfallen, werden durch Spenden finanziert.

 

Lest nun ein Interview von Niklas Wagner mit seiner Mutter, der Sozialpädagogin und hauptberuflichen Tafelmitarbeiterin Brigitte Schulz-Wagner.


Wie kamst du zu deinem Job bei der Tafel?

Ich bin Sozialpädagogin und habe längere Zeit Flüchtlinge und Immigranten beraten. Aus verschiedenen Gründen wollte ich mich beruflich verändern und hörte, dass das diakonische Werk eine Stelle als hauptamtliche Mitarbeiterin bei der Westerwaldkreistafel zu vergeben hatte. Dies sah ich als neue berufliche Herausforderung und bewarb mich.

 

Was genau ist deine Aufgabe?

Ich bin zuständig für Koordination und Organisation der Ausgabestellen in Westerburg und Montabaur/Wirges. Außerdem biete ich in Montabaur/Wirges soziale Beratung für Tafelkunden an.

 

Macht dir deine Arbeit Spaß?

Ja. Die Arbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern ist sehr spannend und abwechslungsreich, weil jeder Tag eine neue Herausforderung bietet.

 

Findest du, dass genug gegen Armut getan wird?

Nein, momentan nicht. Sicher muss in Deutschland niemand mehr verhungern, aber arme Menschen sind oft von Vielem ausgeschlossen. Insbesondere Kinder haben nicht die gleichen Bildungschancen, weil zum Beispiel Nachhilfe oder ein Besuch im Museum von den Eltern nicht finanziert werden kann.

 

Welche Kriterien muss jemand erfüllen, der die Tafel in Anspruch nehmen will?

Einkaufen können Menschen, die zum Beispiel arbeitslos sind oder Hartz IV beziehen, die eine geringe Rente haben oder deren Einkommen gering ist. Alle Kunden bekommen nach eingehender Prüfung einen Tafelausweis.

 













Besucher:005070



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:27964835