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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Tage der Orientierung – Was ist das eigentlich?





von Laura Hüsch (8c)

 

Jede Klasse unserer Schule fährt in der achten Stufe auf die Tage der Orientierung. Diejenigen, die es schon hinter sich haben, wissen bereits Bescheid, was man da so macht. Aber was ist eigentlich mit denen, die diese Fahrt noch vor sich haben? Für euch werde ich jetzt kurz erklären, was genau die Tage der Orientierung sind und was die Klasse 8c dort so erlebt hat.

Man hört ja viele Geschichten über den „Psychoscheiß“, den man auf den Tagen der Orientierung angeblich macht. Aber ich kann euch beruhigen, denn im Grunde geht es um die Klassengemeinschaft! Bei unseren Tagen der Orientierung ging es um Zusammenhalt und Absprechen in der Gruppe. Für uns war die Fahrt ein schönes Erlebnis, denn auch wir fuhren nach Waldernbach (wo unsere Tage der Orientierung stattfinden sollten) mit gemischten Gefühlen. Einerseits freuten wir uns auf die bevorstehende Klassenfahrt, aber andererseits hatten wir auch von den Geschichten gehört, die von den oberen Stufen erzählt wurden. Als wir ankamen, bekamen wir in einem großen Gruppenraum unsere Zimmer zugeteilt, die wir kurz danach bezogen. Anschließend ging es mit dem ersten Programmteil los. Wir wurden in drei gleichgroße Gruppen aufgeteilt und mussten in diesen Gruppen ein Gefährt bauen, dass aber identisch mit denen der anderen Gruppen war. Das war keine allzu einfache Aufgabe, aber nach einigen Wutanfällen wegen Missverständnissen klappte es doch noch ganz gut und am Ende konnten wir stolz auf unsere Ergebnisse sein. Nach ein wenig Freizeit und dem Abendessen ging es damit weiter, dass wir uns gegenseitig Gipsmasken machen sollten. Es war ein komisches Gefühl, einem Klassenkameraden das gesamte Gesicht inklusive Augen und Mund zuzugipsen, aber zum Glück ging alles gut und jeder wurde aus seiner Gipsmaske wieder befreit. Danach machten wir eine kleine Andacht mit den Lehrern und nach ein wenig Freizeit herrschte dann irgendwann Ruhe in der Jugendherberge in Waldernbach.

Am nächsten Morgen hatten wir wieder zuerst eine kleine Andacht. Nach dem Frühstück gingen wir in den großen Gruppenraum, wo wir unsere Masken bemalten. Von innen sollte sie darstellen, wie wir uns von innen sehen und von außen, wie wir auf Andere wirken. Nach einer Besprechung dessen ging es zum Mittagessen und nach der Freizeit trafen wir uns draußen, um ein „Burgenspiel“ zu spielen, bei dem wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Jede Gruppe bezog eine „Burg“ im Wald und anschließend musste man Bälle in das gegnerische Quartier befördern, doch die Gruppen wussten nicht, wo die jeweils andere Burg war. Wurde jemand von dem anderen Team gefangen, so musste er alle Bälle abgeben, die er bei sich trug. Das Spiel sollte zu Ende sein, sobald eine Gruppe keine Bälle mehr hatte. Doch unser Spiel endete schneller, da es aus der einen Gruppe einen „Verräter“ gab und manche seiner Mitstreiter deshalb keine Lust mehr hatten weiterzuspielen. Wir gingen zurück zur Jugendherberge und geplant war, dass wir bis zum Abendessen Freizeit hatten. Doch dann kam die Benachrichtigung, dass jemand den Zimmerschlüssel verloren habe. So machten sich fast alle noch einmal auf in das Waldgebiet, um den Schlüssel zu suchen, was aber fast unmöglich war, da es ein recht großes Gebiet war. Natürlich fanden wir den Schlüssel nicht und nach einer langen Suche machten wir uns wieder auf den Rückweg. Das Zimmer deren, dessen Schlüssel weg war, wurde aufgesperrt und so war es keine große Sache. Unsere Freizeit war zwar größtenteils hin, aber das hatten wir alle überlebt. Nach dem Abendessen hatten wir einen bunten Abend, der vom Fetenkomitee organisiert wurde, welches vor den Tagen der Orientierung ausgewählt wurde. Das Programm war uns überlassen und so entschlossen wir uns, eine Party zu machen und diese wurde ein reiner Erfolg. Als wir dann aber alle wider Willen auf die Zimmer geschickt wurden, was unserer Meinung nach VIEL zu früh war, war der Restabend lauter als der vorherige. Um 0.00 Uhr wurden wir alle aus unseren Zimmer geholt, da einer unserer Mitschüler am letzten Tag Geburtstag hatte und wir ihm gratulieren wollten. Als wir wieder auf die Zimmer gingen, schliefen wir alle recht schnell und am nächsten Morgen nach Andacht und Frühstück kam der letzte Punkt des Programms. Wir sollten auf ein langes Stück Tapetenrolle ein Bild malen, das sich mit unserem Gegenüber, sowie mit unseren Nachbarn zusammenfügte. Anschließend besprachen wir dies und redeten noch ein wenig über Klassengemeinschaft und dann fingen wir mit dem Aufräumen und Packen an. Schnell waren die Koffer gepackt und die Räume gesäubert, sodass wir noch ein bisschen freie Zeit hatten, welche wir in der warmen Frühlingssonne genießen konnten. Nach dem Mittagessen kam unser Bus und wir luden die Koffer sowie das Material ein und fuhren zurück nach Marienstatt.

Meiner Meinung nach waren die Tage der Orientierung eine schöne Zeit und sie haben die Klasse ein Stück mehr zusammengebracht!

 


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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