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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


K.O. in der ersten Runde

von Leon Schuchmann (MSS 11)

 

So heißt der neue K.O.-Tropfen Präventionsfilm der Filmgruppe „Paparazzi“ des Jugendzentrums Westerburg in Zusammenarbeit mit dem Präventionsbüro „Ronja“. Rund 20 Jugendliche haben sich mit dem Thema K.O.-Tropfen auseinandergesetzt und an mehreren Wochenenden darüber einen Film gedreht. „K.O. in der ersten Runde“ zeigt eine typische Situation, in der K.O.-Tropfen benutzt werden.

 

Die zwei Freundinnen Jana und Julia sind auf eine Party eingeladen. Dort lernen die beiden Dominik und Kevin kennen. Sie verstehen sich gut, tanzen zusammen und haben viel Spaß miteinander. Nach und nach startet Dominik bei Jana Flirtversuche, die von ihr erwidert werden. Auf der Toilette dann warnt Julia ihre Freundin vor dem Jungen, da er ihr nicht ganz geheuer ist. Doch Jana sieht das ganz locker und macht sich keine Sorgen. Nach ein paar Stunden heiterem Feiern will Julia nach Hause gehen und ihre Freundin mitnehmen, doch diese hat noch keine Lust zu gehen und will lieber bei ihrer neuen Bekanntschaft bleiben. Gesagt getan. Kevin bringt Julia nach Hause. Jana bleibt alleine bei Dominik. Auf dem Heimweg fällt Kevin auf, was Dominik zu ihm gesagt hat, während die beiden Getränke holen waren: „Es gibt für alles Mittel und Wege!“ Ihm graut Schlimmes. Sie rennen zurück zur Party, wo sie verzweifelt nach Jana fragen. Als Antwort bekommen sie, dass sie mit Dominik auf das Zimmer der Partyveranstalterin gegangen sei. Julia und Kevin stürzen in das Zimmer und sehen, wie sich Dominik an Jana zu schaffen macht ...

 

Dieser Film macht deutlich klar, dass es nicht immer in der Disco passiert, sondern auch auf Geburtstagsfeiern oder kleineren Festen. Man muss immer und überall aufpassen, auch in (scheinbar) vertrauter Umgebung.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Präventionsarbeit geleistet wird. Die Jugendlichen müssen über die Gefahren und Folgen aufgeklärt werden, damit sie sich schützen und in solch einer Situation richtig handeln. Das Wichtigste ist hier zusammengefasst zu finden. Bei Fragen oder Problemen kann man sich auch direkt an das Präventionsbüro Ronja in Westerburg oder auch an die Schulseelsorge unserer Schule wenden.

 


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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