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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Prom and Graduation




von Laura Witzenhausen (MSS 11, Austauschschülerin in den USA)

 

Hallo ihr Lieben,

 

in meinen letzten Wochen hier ist einiges Interessantes passiert. Mitte April war die berühmt berüchtigte amerikanische Prom. Natürlich hatte ich das perfekte Kleid, ein nettes Date, die Haare gestylt, die Nägel verschönert und jede Menge Spaß. Ich habe mich so richtig wie eine Prinzessin gefühlt. Das ganze fing schon morgens um zehn Uhr mit dem Friseurbesuch an. Später, um drei Uhr, holte mich mein „Promdate" Tyler ab und wir fuhren zur Schule, wo der „Grand March“ stattfand. Dort versammeln sich alle Eltern und Freude, während die Paare über die Bühne schreiten und vorgestellt werden. Das ist dann natürlich das reinste Photographie-Spektakel. Hinterher ging es zu einer Festhalle, wo die eigentliche Prom stattfand. Zuerst gab es Essen und danach wurde bis Mitternacht die Tanzfläche gerockt. Ich hatte ganz viel Spaß und habe mir auch von einer Grippe nicht die Stimmung verderben lassen.

Da das Schuljahr ja jetzt zum Ende kommt, war es am 3. Juni auch Zeit für die Graduation-Zeremonie. Freitags davor hatten alle Seniorschüler noch ihren „Senior-Trip" zum Wasserpark. Bei 36 Grad Celsius und prallem Sonnenschein war der allgemeine Sonnenbrand quasi vorprogrammiert. Wir hatten unsere „Cap, Gown & Tassel" schon vorher bekommen und so trafen wir in Rot und Schwarz (den Schulfarben) in der Schule ein, um in Paaren in die Sporthalle einzumarschieren. Verschiedene Leute hielten interessante Reden, unter anderem Mr. Walker, mein Geschichtslehrer, der ohne Zweifel der beliebteste Lehrer der Schule ist und jetzt in Ruhestand geht. Er wurde mit „Standing Ovations" begrüßt. Schließlich war es dann so weit: Einer nach dem anderen ging auf die Bühne, schüttelte einige Hände und bekam das über zwölf Jahre lang angestrebte Diplom. Da ich von den verlangten vier Jahren an der High School nur das Abschlussjahr erfolgreich bestanden habe, wurde mir das Diplom ehrenhalber verliehen. Trotzdem hätte ich nicht glücklicher sein können. Hinterher kamen bei vielen schon die Tränen und alle fielen sich in die Arme. Die Party danach war dann um einiges fröhlicher. Sie kann sich zwar nicht mit der Abi-Fete messen, aber dafür hatte die Graduation doch sehr viel mehr Glamour.

Für amerikanische Schüler ist es Tradition, dass sie nach der Graduation ein „Open House" haben. Das ist eine Feier zu Ehren des Schülers, zu der alle Freunde und Verwandte eingeladen werden, wo es Unmengen an Essen gibt und alle die Möglichkeit haben, zu gratulieren. Meine Gastmutter plante seit Wochen ein solches Open House für mich. Wir hatten zwar viel zu viel zu essen, aber es war wirklich eine wunderschöne Feier. Freunde, Lehrer, meine Gastfamilie und meine eigene Familie kamen und erstaunlicherweise war der Abschied am Ende des Tages nicht zu schmerzhaft.

Für den Rest des Wochenendes war ich dann zu den „Open Houses“ meiner Freunde eingeladen.

Nun wird es Zeit, Indiana zu verlassen und mir wird ganz flau im Magen, wenn ich nur daran denke. Nach einem „Roadtrip“ durch den Nordosten wird es dann auch wieder nach Hause gehen. Eigentlich ist es nicht ganz richtig zu sagen, dass ich wieder nach Hause gehe, da Hebron wirklich mein Zuhause geworden ist. Ich werde meine Familie und meine Freunde hier ganz schrecklich vermissen. Meine kleinen Gastschwestern Emma und Hope weinen jetzt schon mehrmals am Tag beim Gedanken an den Abschied.

 

Wenn ich so auf mein Jahr zurückschaue, kann und will ich nichts davon missen, auch wenn es definitiv harte Zeiten gab. Zum Glück wird mich meine Gastfamilie nächsten Sommer besuchen und mit ein bisschen Glück kommt meine beste Freundin Erin schon in diesem Juli nach Deutschland. Auf jeden Fall soll es kein Abschied für immer sein.

Es ist schon komisch nach so langer Zeit wieder zurückzufliegen, aber ich freue mich natürlich auch sehr auf alles im guten alten Westerwald. Es ist einfach „bittersweet".

 

Liebste Grüße

Eure Laura

 
























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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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