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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Geschichten von Till Eulenspiegel

ausgesucht von Leon Künkler (6b)

 

Als Till Eulenspiegel Turmbläser war

Wenn Till Eulenspiegel einen Dienst übernahm, dann konnte sein Arbeitgeber damit rechnen, verulkt zu werden. Dafür war der Mann, der stets mit einer auffälligen Kopfbekleidung durch die Gegend wanderte, bekannt. Aber natürlich wusste man nicht überall über seine Späße Bescheid, so dass er immer wieder jemanden fand, den er hereinlegen konnte. Dabei machte Till Eulenspiegel keine Unterschiede: ob arm oder reich, wen er sich auserkoren hatte, der war dran. So beispielsweise auch der Graf von Anhalt. Der lebte auf einer großen Burg, hatte viele Reichtümer und sah sich stets von irgendwelchen Raubrittern bedroht. Bei ihm trat Till Eulenspiegel den Dienst eines Turmbläsers an. Das heißt, er musste den lieben langen Tag hoch oben im Turm der Burg sitzen und Ausschau nach Feinden halten. Wenn er sie sah, so sollte er laut in sein Horn blasen. Da saß der arme Till nun Tag um Tag und schaute sich in der Gegend um. Doch während sein Dienstherr mit seinen Rittern stets gutes Essen auf dem Tisch hatte, vergaß man Till Eulenspiegel vollkommen. Und so laut der auch rief, niemand da unten im Burghof hörte ihn. Aber es war Till Eulenspiegel bei größter Strafe verboten, den Turm zu verlassen. Was also tun? Da sah er am Horizont schon die Feinde kommen! Doch dieses Mal tat er nicht, wie man ihm befohlen hatte. Er blies nicht in sein Horn, um vor den Feinden zu warnen. Schon hatten die Raubritter alles gestohlen, was sich ihnen in den Weg stellte, noch ehe der Graf und seine Gefolgschaft ausziehen konnten. Kaum aber war der Angriff vorbei, da stürmte der Graf in voller Rüstung auf den Turm hinauf, auf dem Till Eulenspiegel mit seinem Horn saß. Natürlich stellte der Graf ihn sofort zur Rede: „Warum hast du uns nicht vor den Feinden gewarnt?“, fragte er ziemlich böse. Doch anstatt auf die Frage zu antworten, sagte Till Eulenspiegel nur: „Warum hast du mir kein Essen geschickt? Bevor man nicht gegessen hat, kann man auch nicht ins Horn blasen.“ Und bevor der Graf in zur Rede stellen konnte hatte er schon seine Sachen gepackt und war schon über alle Berge.

 

Wie Till Eulenspiegel dreimal getauft wurde

Till Eulenspiegel wurde in Kneitlingen am Fluss Elm im Lande Braunschweig geboren. Der Vater hieß Klaus Eulenspiegel, die Mutter Anne Wiebke. Tills Eltern waren rechtschaffend und bäuerlicher Herkunft. Weil Till nach seiner Geburt so ein prächtiges Kind war, wollten seine Eltern auch einen prächtigen Namen für ihn. Und so nannten sie ihn „Till" nach den hochgeborenen Ritter Till von Uetzen, dem Herrn der nahen Burg Ampleben, der auch Taufpate von Till werden sollte. Am dritten Tage seines jungen Lebens sollte Till nun in Ampleben getauft werden. Die Taufe war so schön wie jede Taufe und auch das Fest danach war freudig und vergnügt. Es wurde gefeiert und getrunken, getanzt und getafelt. Immer mehr Bier wurde genossen und immer fröhlicher wurde die Taufgesellschaft. Als das Fest dem Ende zuging, war der Eine oder Andere nicht mehr ganz so flott auf den Beinen. Der Weg zurück zur Stadt führte über einen Steg über dem Fluss. Der Fluss war zwar nicht tief, aber dafür sehr schlammig. Die Frau Patin ging mit dem kleinen Till voraus und ihr ahnt es schon - sie stolperte und fiel ins Wasser. Der kleine Till schrie wie am Spieß und sah aus wie ein Dreckspatz. Die muntere Gesellschaft aber lachte und lachte. So war Till gerade drei Tage alt und brachte schon das halbe Dorf zum Lachen. Schnell wurde Till nach Haus gebracht und gebadet bis er wieder fröhlich und sauber war. Die Mutter nahm den Kleinen nun auf den Arm und sagte, dass Till nun dreimal getauft wurde: Einmal in der Kirche, einmal im Fluss und einmal zu Hause in der Badewanne.


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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