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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Elternforum benediktinischer Schulen in Deutschland -
Rückblick auf die Treffen 1 bis 6

Nach dem Ersten Deutschsprachigen Benediktinschen Jugendtreffen (DEBEJU) im Mai 2003 in der Abtei Königsmünster in Meschede entstand die Idee, auch für interessierte Eltern ein schulübergreifendes offenes Forum zu schaffen, um sich über gemeinsame Grundüberzeugungen in der schulischen Zusammenarbeit und im täglichen Zusammenleben klar zu werden. Neu entstandene Impulse und deren Umsetzung könnten dann in Zukunft das schulische Miteinander bereichern und weiterbringen.



 

So trafen sich am 11. Oktober 2003 Eltern aus verschiedenen benediktinischen und zisterziensischen Schulen im Privaten Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt zum
1. benediktinischen Elternforum.

 

Zur Einführung beschäftigte sich die Gruppe mit einem Vortrag von Pater Andreas Range
- jetzt Abt von Marienstatt - und Pater Jakob mit dem Themenbereich: „Benedikt von Nursia – die Kunst zu leben“.

Gemeinsam spürten die Teilnehmer den Fragen nach: Verbindet uns etwas? – Was verbindet uns?

 

Die Teilnehmer entschieden, sich in Zukunft ein bis zwei Mal im Jahr zu treffen, um diesen informativen Tag fortzusetzen.

 

Das 2. benediktinische Elternforum tagte am 17. Juli 2004 im Egbert-Gymnasium der Abtei Münsterschwarzach mit folgenden Themen:

  • Unsere Schulen im Gegenwind
  • Benediktinische Spiritualität und Erziehung
  • Synergie statt Konkurrenz – Welche Chancen und Möglichkeiten haben wir durch eine intensivere Zusammenarbeit?




In der Heimschule Kloster Wald fand das 3. Elternforum am 04. Juni 2005 statt. Das Treffen stand unter dem Thema „Erziehung mit Kopf, Herz und Hand“.

 

In einem Referat gab Sr. Ruth-Maria OSB Erläuterungen zur religiösen und spirituellen Erziehung. Nach ihrer Auffassung kann eine spirituelle Erziehung nicht vom Schulalltag gelöst werden, soziale Kompetenzen würden im Alltag erworben, um das Leben verantwortungsvoll gestalten zu können. Benedikt habe den ganzen Menschen im Auge gehabt, das Ziel einer Erziehung zur Spiritualität sei auch der „Du“- und „Wir“ -fähige Mensch.

 

Themen der Jugend seien Sehnsucht nach Anerkennung durch Erwachsene und Gleichaltrige, ebenso wichtig sei die Empfindung von Solidarität und die Bedeutung von Freundschaften. Wichtig sei es, dass junge Menschen behutsam geführt und geleitet werden.

 

Abschließend ergab sich eine Diskussion über den Geist und die Funktion benediktinischer Schulen: „Gibt es überhaupt ein größeres Interesse für einen benediktinischen Geist an Schulen oder wird auch eine solche religiös orientierte Schule nur mit einer Dienstleistungsmentalität wahrgenommen?“ Es wurde betont, dass die Alltagsintegration von religiöser Erfahrung eine Rolle spielt.




Zum 4. benediktinischen Elterforum traf man sich am 04./05.11.2006 im Privaten Gymnasium Marienstatt zu dem Thema: “Erziehen heißt vorleben, alles andere ist Dressur, oder?“

 

27 Elternvertreter aus der Heimschule Kloster Wald, dem Egbert Gymnasium Münsterschwarzach, dem Gymnasium der Benediktiner in Meschede und Marienstatt widmeten sich dem Gedankenaustausch in der Annakapelle.

 

Pater Benedikt Michels gab in seinem Referat einen einführenden Überblick über die weltweite Vernetzung der benediktinischen Schulen.

 

Mit Pater Jakob Schwinde berichteten Schüler von ihren Projekttagen „Im Kloster leben“.

 

In der daran anschließenden lebhaften Diskussion wurde der Wunsch bei Schülern und Eltern deutlich, dass die Schulen ihre christlichen Grundlagen nach außen klarer werden lassen sollten. Besonders von Schülerseite wurde der Wunsch nach mehr Information über Inhalte geäußert. Von Eltern und Schülern wurde der Wunsch geäußert, mehr über das Leben im Kloster zu erfahren und engere Verbindung der Organisationen Schule/Kloster sollte angestrebt werden. Neben dem Anliegen eines besseren Kennenlernens der Benediktsregel wurde angeregt, die dort festgelegten „Lebenshilfen“ in eine für die heutige Zeit verständliche Sprache zu fassen und in das Schulleben stärker zu integrieren.

 






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Am 17./18.03.2007 trafen sich 23 Eltern zum 5. benediktinischen Elternforum im Gymnasium der Benediktiner Meschede der Abtei Königsmünster.

 

Der Samstagvormittag wurde von Pater Klaus Ludger begleitet der die Teilnehmer/innen, gemeinsam mit Pater Michael, in das Thema „Benededikt und seine Schulen“ einführte. Das Leben und die Regel des heiligen Benedikt wurden den Anwesenden näher gebracht und der Zusammenhang zwischen Kloster und Schule bzw. Kloster als Schule erläutert.

 

Im praktischen Teil wurde in Kleingruppen versucht, einzelne Kapitel der Benediktsregel auf die heutige Lebenswirklichkeit in der Schule umzusetzen. Während der anschließenden Diskussion im Plenum wurde an Beispielen aus den verschiedenen Schulen deutlich, dass die Regel des Heiligen Benedikt sich auch heute noch auf viele Bereiche des schulischen Alltags übertragen lässt.

Am Nachmittag kamen Herr Klens und der Schulleiter Herr Plugge mit in die Runde um über das Thema „Brauchen unsere Schulen Eltern?“ zu diskutieren.

 

Ziel der benediktinischen Schulen ist es, ein gutes Wissen zu vermitteln sowie Lebensbegleitung zu bieten. Diese gemeinsame Lebensbegleitung geht nur mit Schule und Elternhaus. Pater Michael unterstrich, dass eine gute Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern wichtig sei. Um dies zu erreichen, müssen von beiden Seiten Begegnungsorte und der Dialog gesucht werden, um Missverständnisse frühzeitig zu erkennen und aus dem Weg zu räumen.

In der Diskussion wurde von allen abschließend deutlich gemacht, dass das Mitdenken der Eltern in der Schule wichtig und notwendig sei. Der offene Dialog auf „Augenhöhe“ – auch in schwierigen Fällen – sei unerlässlich, damit der Anspruch auf Erziehungsgemeinschaft erfüllt werde.

 

Mit einer Einführung in die Liturgie der Sonntagsmesse und dem anschließenden Konventamt endete das 5. benediktinische Elternforum.

Diese bisher jährlich stattfindenden Elterntreffen verstehen sich als Freiräume gemeinsamen Lernens und Nachdenkens über potentielle Möglichkeiten der Unterstützung der schulischen Arbeit.









Neben der inhaltlichen Arbeit kamen der individuelle Erfahrungsaustausch und auch das geistlich-spirituelle Angebot für die Teilnehmer nicht zu kurz.

Das inhaltliche Programm verteilte sich auf die vier Teilbereiche

  • Höre auf… die Stimmen aus anderen Kontinenten
  • Wage Mut! Der Weg durch das Schullabyrinth
  • Wage Mut! Der Weg zu Raum, Stille und Licht
  • Höre auf… eine Stimme aus dem Kloster

In einer ersten Präsentation berichtete Hubert Hering, Lehrer am Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach, über die Vernetzung der benediktinischen Schulen (BENET) auf Lehrer-, Schüler-, und Trägerseite. Anhand einiger Schulen aus der „Einen Welt“, die Teil des benediktinischen Schulnetzwerkes sind oder von benediktinischen Schulen unterstützt und gefördert werden, zeigte er die Besonderheiten, aber auch Möglichkeiten der Unterstützung und Zusammenarbeit auf. Als Essenz dieses Vortrages bleibt festzuhalten: Benediktinische Schulen sind „etwas andere Lernorte“, sie sollen Orte gelebter Gastfreundschaft sein, sind Stätten der intensiven Bemühung um den Erhalt der benediktinischen Spiritualität, sie leben von der weltweiten Verknüpfung und gegenseitiger Unterstützung. (Die entsprechende Powerpoint-Präsentation kann weiter unten auf der Seite hier heruntergeladen werden.)

 

Der ursprünglich geplante Weg durch das Schullabyrinth musste leider auf Grund des schlechten Wetters entfallen. Jedoch nutzte Schulseelsorger P. Jonathan Düring OSB die Gelegenheit uns mit einer sehr erfüllenden, spirituellen Erfahrung eines „Labyrinthganges“ in der Kapelle des Egbert-Gymnasiums Raum und Ort für tiefgreifende Erfahrungen zu geben. Ein wichtiger Impuls hierzu war: „Umwege erweitern die Ortskenntnis“.

 

Als eine „etwas andere Kirchenführung“ stellte sich der Programmpunkt „Wage Mut! Der Weg zu Raum, Stille und Licht“ heraus. Frau Lahrsow führte die Gruppe mit Hilfe kreativer Gestaltung und Musik zu einer etwas anderen Raumerfahrung der Basilika der Abtei Münsterschwarzach.

Als Stimme aus dem Kloster konnten wir in Abt Michael einen überaus engagierten Leiter der Ordensgemeinschaft von Münsterschwarzach kennenlernen. In seinen Auslegungen zum Thema „Höre auf… eine Stimme aus dem Kloster“ machte er u. a. auf die nicht nur aus seiner Sicht enorm wichtige Bedeutung der Zusammenarbeit von Schule und Kloster aufmerksam. Diese stellt eine enorme Aufgabe der Klostergemeinschaft dar. Er verwies auf den Gewinn für beide Seiten, der im gegenseitigen Geben und Nehmen liegt.

 

Als besondere Aufgabe einer christlichen Schule stellte er nochmals die Benediktsregel als „Leitfaden“ der schulischen Arbeit heraus. So sprach er darüber, dass „Hören ist wichtiger als Wissen“, über die Bedeutung des „rechten Maßes“ in der Erziehung und im Umgang mit Schülern, Eltern, Lehrern sowie die Bemühungen um eine benediktinische Spiritualität im Schulalltag.

Das benediktinische Elternforum ist im Netzwerk unserer Schulen neben der Verbindung von Schülern, Lehrern und Schulleitungen ein wichtiger Baustein dafür, unsere Schulen als etwas anderen Lernort zu verstehen und zu prägen. Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung:

 

Patric Feick

Koordination des Ausschusses "Außenkontakte"

(weiter unten finden Sie den Download des SEB-Organigramms)

 

Auch außerhalb der jeweiligen Elternforen sind interessierte Eltern herzlich eingeladen, die aufgeführten Gedanken weiterzutragen und Schule mit und für unsere Kinder zu gestalten. Für eine erste Kontaktaufnahme nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten zu den Mitgliedern des Ausschusses "Außenkontakte".


Am Wochenende 29.02. bis 02.03.08 fand im Egbert-Gymnasium der Benediktinerabtei Münsterschwarzach das 6. benediktinische Elternforum statt. Etwa 60 Eltern aus sechs deutschen und österreichischen Schulen, die dem benediktinischen Netzwerk angehören, trafen sich zu gemeinsamem Gespräch und Programm. In verschiedenen Arbeitseinheiten beschäftigten sich die Teilnehmer intensiv u. a. mit der Regel des hl. Benedikt und ihrer Bedeutung für unsere Schulen in der heutigen Zeit.

 




Download der Power-Point-Präsentation
zum 6. benediktinischen Elternforum

Benediktinisches_Elternforum.ppt

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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