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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ehemalige Marienstatter gaben großartiges Konzert

Benefizkonzert zum 100-jährigen Schuljubiläum für das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe




MARIENSTATT. „100 Jahre Schule in Marienstatt“ feiert das Gymnasium der Zisterzienserabtei in diesen Tagen. Unter diesem Motto stand daher auch ein großes Ehemaligen-Jubiläumskonzert in der Abteikirche. 44 Künstler, unter ihnen 26 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, präsentierten ihr Können nicht nur zur Feier des 100-jährigen Bestehens der Schule, sondern auch als Benefizveranstaltung für das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe, das bereits vom Abiturjahrgang 2009 mit der jährlichen „Abi-Aktion“ unterstützt wurde.

 

Das Konzert, zu dem als Ehrengäste auch ehemaligen Marienstatter wie der Generalvikar des Bistums Limburg, Dr. Franz Kaspar, und der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering in die Abteikirche gekommen waren, war sogar Bestandteil eines Doppeljubiläums: Frater Gregor Brandt wies auf die Orgelweihe vor 40 Jahren hin und betonte die vierfache Bedeutung der seinerzeit von Pater Gabriel Hammer – langjähriger Schulleiter und Gründer des Marienstatter Musikkreises – initiierten großen Rieger-Orgel: Sie begleitet das Chorgebet der Mönche, Gottesdienste der Pfarrei und Schule, dient in zahlreichen Konzerten als weit geschätztes Instrument. Und nicht zuletzt haben auch viele Marienstatter Schüler an der Orgel ihr musikalisches Handwerk erlern und konnten dies später ausbauten, was im Ehemaligenkonzert in einigen Beiträgen zu hören war. Pater Jakob Schwinde erläuterte den seit jeher hohen Stellenwert der musischen Künste an der Schule, der sich in den aktuellen Schülerinnen und Schülern – sie hatten am Vormittag sowohl den Dankgottesdienst wie auch die Festakademie musikalisch sehr gelungen gestaltet – wie auch bei den Ehemaligen wiederfinde. Sein Wunsch „Freuen wir uns auf die Sprache der Musik. Sie kommt von Herzen – möge sie zu Herzen gehen!“ erfüllte sich in einem abwechslungsreichen und höchst anspruchsvollen Konzertprogramm. Mitglieder des Marienstatter Blasorchesters 1977, seit 1987 unter der Leitung von Stephan Hehl (Abitur 1983), eröffneten feierlich mit Matthias Kiefers „Sir Edward’s Fanfare“. Neben den ehemaligen Schülern wirkten auch jetzige Marienstatter wie der ausgezeichnete Trompeter Marius Buttenhoff mit. Volker Siefert (Abitur 1988) interpretierte an der Orgel mit großer Präzision Jacques-Nicolas Lemmens „Fanfare D-Dur“. David Paulig (Abitur 2001, Blockflöte), Johanna Nickol (Abitur 2004, Violoncello) und Felix Mende (Abitur 2006, Orgelpositiv) präsentierten mit der „Chaconne im frühbarocken Stil“ zunächst ein erst vor wenigen Wochen entstandenes Werk des Blockflötisten selbst, bevor sie Georg Philipp Telemanns „Sonate F-Dur“ interpretierten. Das Trio überzeugte durch ausgezeichnetes Zusammenspiel und großartige Virtuosität. Johanna Nickol spielte daraufhin mit viel Gefühl Mark Summers berühmtes „Julie-O“, bei dem das Publikum beinahe den Atem anhielt. Auf dem „Jubiläumsinstrument“ interpretierten Konstanze Pfeiffer (Abitur 2007) und Felix Mende (Abitur 2006) vierhändig Georg Friedrich Händels „Krönungshymne“. Diese wurde 1772 zur Krönung König Georges II. in der Westminster Abbey aufgeführt. Die Organisten meisterten das sehr pathetische Werk mit großem Einfühlungsvermögen. Den nächsten Höhepunkt bot das Marienstatter Blasorchester, in dem insgesamt 15 ehemalige Gymnasiasten mitwirken. Händels „Ouvertüre“ aus der „Music for the Royal Fireworks“ hallte kraftvoll in der gesamten Basilika wider – das 30-köpfige Ensemble machte dem Titel alle Ehre. Damian Koller und Joachim Weller (beide Abitur 2009) waren im bewährten Zusammenspiel von Oboe und Orgel zu hören und ergänzten sich einmal mehr hervorragend. Mit Antonio Vivaldis „Concerto für Oboe und Orchester in F-Dur“ gelangen ihnen die anspruchsvolle Variation der Lautstärke und ein kontrastreicher Auftritt. Isabell Kerkloh (Abitur 1989), Christoph Kohlhas (Abitur 1986) und Johanna Nickol erfüllten die Kirche gesanglich mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Engels-Terzett“ aus dem Oratorium „Elias“ und verfehlten die Wirkung damit nicht. Lennart Fries (Abitur 2006, Posaune) und Almuth Fries (Abitur 2004, Klavier) glänzten mit einem Standardwerk der Posaunenliteratur: Alexander Guilmants „Morceau Symphonique“ wurde als Wettbewerbsstück für das Pariser Konservatorium komponiert wurde, an dem Guilmant als Professor tätig war. Lennart Fries spielte kraftvoll und sicher, Almuth Fries begleitete äußerst souverän sowohl dieses Werk wie auch ihren zweiten Bruder Sören Fries (Abitur 2008, Bassposaune) in Roger Fayeulles „Bravaccio“. Der italienische Titel sagt einiges über das eher unbekannte moderne Werk aus: Des zeitgenössische Komponist hat seinem Werk „Der Prahlhans“ einen karikierenden Charakter gegeben und zitiert darin Motive aus Orchesterwerken wie zum Beispiel dem „Faust“ von Berlioz. Die Interpretationen der Familie Fries wurden vom Organisten Joachim Weller eingerahmt: Zunächst nutzte er die Klangfarben der Spanischen Trompetteria mit dem „Voluntary“ von William Boyce ausgezeichnet aus. Das Konzert schloss er mit dem bravourösen „Halleluja-Präludium“ von Franz Schmidt ab.

 

Die Zuhörer dankten allen Mitwirkenden mit lang anhaltendem Applaus. Pater Jakob dankte für das Engagement der Musiker, das über die Schulzeit hinausgeht, sowie ihren Einsatz für das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“, und lud zu den weiteren Veranstaltungen der Festwoche (die WZ berichtete) ein.

 

Nächstes Konzert in der Basilika: Chorkonzert mit Orgel „Laudate nomen Domini“ mit dem Mädchenchor „MainzVocal“, Thomas Hanelt (Leitung) und Bernhard Zosel (Orgel) und Werken von Palestrina, Mendelssohn Bartholdy, Pärt, Busto und Orff am Sonntag, 22. August 2010, 17.00 Uhr. Informationen beim Musikkreis unter Telefon 02662/6722.

 

Katja Grimm





Presseecho

23.06.10

Ehemalige Gymnasiasten musizieren

Benefizkonzert in Marienstatt zum Schuljubiläum für das Kinder- und Jugendhospiz in Olpe



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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