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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Patenschaft aktuell


Gymnasium Marienstatt als Partner der Kindernothilfe ausgezeichnet



Seit 36 Jahren setzen sich Schüler und Lehrer des Privaten Gymnasiums Marienstatt für Kinder in Not ein: Die Schule hat nicht nur aktuell sage und schreibe 22 Patenschaften für Jungen und Mädchen in verschiedenen Projekten übernommen, die Schüler engagieren sich seit vielen Jahren auch ganz aktiv als „Action!Kidz“ gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Für ihren herausragenden Einsatz zeichnete die Kindernothilfe das Gymnasium nun aus. Jürgen Borchardt, Vorstand der Kindernothilfe für Finanzen und Verwaltung, überreichte im Rahmen des Schulfestes am vergangenen Samstag offiziell die Plakette „Partner der Kindernothilfe“.

 

Das Schicksal von Gleichaltrigen in den ärmsten Teilen der Erde liegt den Gymnasiasten aus Marienstatt, ihren Eltern und Lehrern ganz besonders am Herzen: In den vergangenen Jahren konnten die Zehn- bis Neunzehnjährigen mit zahlreichen Aktionen gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen in Afrika, Lateinamerika und Asien den Weg in eine bessere Zukunft ebnen. Mit dem Engagement für Not leidende Jungen und Mädchen möchte die Schule ihre Schüler sensibilisieren.

„Man kann etwas bewirken. Das haben sich aus der Schulgemeinschaft 662 Schülerinnen und Schüler sowie 48 Lehrerinnen und Lehrer unseres Gymnasiums zum Ziel gesetzt. Aktiv dabei – das ist unser Motto. Mit der Spende von nur einem Euro im Monat ermöglichen wir 22 Patenkindern neben Bildung auch regelmäßige Mahlzeiten und medizinische Versorgung. Durch ständigen Briefkontakt werden wir über den Werdegang der Jungen und Mädchen informiert. So können wir verfolgen, wem unsere Hilfe zugutekommt.“, so Hannelore Thomas, die zusammen mit einem Schülerteam alle Patenschaften koordiniert. Das kann auch Ulrike Becher-Sauerbrey bestätigen, die bis 2014 als Patenschafts-Koordinatorin in Marienstatt aktiv war und in den letzten Jahren schon einige der Patenkinder in ihren Heimatländern besucht hat. Sie freute sich zusammen mit Schulleiter Pater Jakob Schwinde nicht nur über die Auszeichnung, sondern auch darüber, dass einige ehemalige Marienstatter Schüler, die in der Geschichte der Marienstatter Patenschaften eine wichtige Rolle gespielt haben, an der Feier teilnahmen: Bernhard Müller hatte 1979 durch eine Briefinitiative den Kontakt zur Kindernothilfe begründet, Dominique Huf und Anna Magali Conrad hatten bis zu ihrem Abitur 2006 dafür gesorgt, dass die Zahl der übernommenen Patenschaften deutlich gesteigert werden konnte.

Durch die Patenschaften – jede Klasse und auch das Lehrerkollegium fördern jeweils ein eigenes Patenkind – stehen die Schüler aus dem Westerwald auch in regelmäßigem Kontakt mit den Kindern aus den Projekten. Darüber hinaus unterstützen sie zusammen mit ihren Lehrern Kampagnen gegen Aids, Kindersoldaten und arbeitende Jungen und Mädchen.

 

Die Kindernothilfe zählt zu den größten christlichen Kinderhilfswerken in Europa und fördert 1,8 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in 29 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Seit 2007 richtet sie den „Action!Kidz“-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deutschland unter Schirmherrschaft von Christina Rau aus. Bis heute haben mehr als 40.000 „Action!Kidz“ über 700.000 Euro an Spenden für Kinderarbeiter gesammelt.






Unermüdliches Engagement - auch im Ruhestand!

 

Ulrike Becher-Sauerbrey ist im Sommer 2014 nach 34 1/2 Jahren Dienst in Marienstatt in den wohlverdienten passiven Teil der Altersteilzeit verabschiedet worden. Seit dem Jahr 2000 hat sie sich maßgeblich um die bereits seit 1979 bestehende Patenschaftsinitiative unserer Schule verdient gemacht. Sie hat dafür gesorgt, dass wir heute eine so große Zahl an Patenkindern in aller Welt haben und hat den Kontakt zu ihnen und zur "Kindernothilfe" beständig gehalten. In den letzten Jahren hat sie im Rahmen ihrer Urlaubsreisen sogar etliche unserer Patenkinder in ihren Heimatorten besucht und dadurch den Kontakt zwischen ihnen und unserer Schule nochmals intensiviert.

Die Marienstatter Schulgemeinschaft ist ihr zutiefst dankbar für ihr außerordentliches Engagement und wünscht ihr für den Ruhestand alles erdenklich Gute!

 

Und wir freuen uns umso mehr, dass sie nach wie vor bei vielen Gelegenheiten für die Patenschaft präsent ist!

 









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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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