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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Defekter Bus, windigster Ort der Welt, prunkvolle Stadt

Drei Panoptikumredakteure, drei unterschiedliche Kursfahrten: Wien/Prag, Schottland und die Toscana standen auf dem Programm: Janine Weinbrenner (Wien/Prag), Katja Grimm (Toscana) und Leon Schuchmann (Schottland) interviewen sich gegenseitig.

 

Leon (Schottland) fragt Katja (Toskana): Was war der lustigste Augenblick?

Als wir in Vinci festhingen, weil der Bus kaputt gegangen ist. Vier Kilometer vor Vinci gab es einen Knall und es war schnell klar, dass der Bus repariert werden muss, so dass wir den letzten Teil der Strecke wandern mussten, den ganzen Tag dort verbrachten und uns nach mehreren Stunden ein Hotel suchten. Am nächsten Morgen warteten wir weiter auf gute Nachrichten vom Bus, die nach nicht allzu langer Zeit auch kamen. So kamen wir wieder zurück ins Feriendorf.

 

Katja (Toscana) fragt Janine (Wien/Prag): Wie chaotisch waren An- und Abreise?

Die Anreise war echt gut, da lief alles glatt, da sind wir direkt in die Jugendherberge gekommen. Bei der Abreise war es etwas schwieriger, weil der Bus doppelte Platzreservierungen hatte. So sind wir natürlich später in Nürnberg angekommen und haben unseren ICE verpasst. Dadurch sind wir später nach Limburg gekommen als geplant.

 

Janine (Wien/Prag) fragt Leon (Schottland): Was war das Schönste, was ihr euch da angeschaut habt?

Edinburgh an sich ist richtig schön: Wir haben die Burg gesehen und waren in der National-Gallery. Auch die Altstadt ist sehr schön: Es ist die schönste Stadt, die ich je gesehen habe. Da will ich auf jeden Fall noch mal hin.

 

Janine (Wien/Prag) fragt Katja (Toscana): Hat die Fahrt was für den Kurs gebracht, so dass ihr näher zusammengewachsen seid?

Wir waren während der Kursfahrt überwiegend in den gleichen Gruppen unterwegs, das war oft so, wie wir in den Bungalows gewohnt haben. So waren Aktivitäten mit dem Kurs nicht der Schwerpunkt. Ich hätte mir gewünscht, dass wir an einem Abend etwas Kursinternes gemacht hätten. Dadurch, dass wir in die Städte fast immer mit allen drei Kursen gefahren sind, war es nicht so kursspezifisch. Andererseits war es in Ordnung, weil wir mit den Leuten gewohnt haben und unterwegs waren, mit denen wir auch Privat überwiegend zu tun haben.

 

Katja (Toscana) fragt Leon (Schottland): Was war für dich die witzigste Situation?

Als wir auf Holy-Island waren: Das ist im Norden von England. Das ist wahrscheinlich der windigste Ort der Welt. Man konnte sich gegen den Wind lehnen und man ist nicht umgekippt. Da ist zudem eine kleine Burg in der Bucht – ja, das war echt cool.

 

 

Leon (Schottland) fragt Katja (Toscana): Was war das meistgenutzte italienische Wort?

Da wir uns überwiegend auf Englisch verständigt haben, ist das schwer zu sagen. Auf italienisch war es vielleicht scusi, buongiorno, grazie oder ciao.

 

Katja (Toscana) fragt Janine (Wien/Prag): Welche Stadt fandest du schöner?

Ich fand definitiv Wien schöner, weil wir da mehr gesehen hatten. Die Stadt war sauberer und prunkvoller gestaltet – einfach schöner anzusehen.

 

Janine (Wien/Prag) fragt Leon (Schottland): War die Fahrt eher stressig oder hattet ihr viel Freizeit? Was habt ihr in der Freizeit unternommen?

Stressig war es auf keinen Fall. Wir hatten nicht so viel Programm, wir waren oft alleine auf Erkundungstour. Was nervig war, war der Transfer von Edinburgh nach Glasgow: Statt über die Autobahn (zwei Stunden) sind wir durch die Highlands gefahren (acht Stunden), weil wir ständig gucken mussten und uns die Berge anschauten. Aber im Großen und Ganzen hat es echt Spaß gemacht.

 

Leon (Schottland) fragt Janine (Wien/Prag): Was waren die drei unnötigsten Dinge, die du im Koffer hattest?

Meine kurzen Hosen (wir hatten keinen Regen, es war aber eher kalt), meinen Fön (weil in Prag einer war und wir am Zimmer vier Stück hatten). Sonst habe ich aber eigentlich ziemlich alles gebraucht.

 

Janine (Wien/Prag) fragt Katja (Toscana): Wie fandest du eure Unterkunft? <

Wir haben in einem Feriendorf gewohnt. Der Vorteil war, dass wir da abends noch sehr lange sitzen konnten, ohne dass wir jemanden gestört haben, weil es sehr abgelegen lag. Ich fand es ein bisschen schade, dass wir dadurch abends nicht in den Ort gehen konnten. Ein weiterer Vorteil: Wir waren in der Nähe des Strandes. Die Bungalows waren so, dass wir alles hatten, was wir brauchten; auch wenn unser Bungalows am Anfang enorm gestunken hat. Bei uns ist auch ständig die Dusche auseinander gefallen. Aber sonst war es in Ordnung für die Fahrt. Wir hatten Frühstück und Abendessen – das war fast immer annehmbar.

 

Katja (Toskana) fragt Leon (Schottland): Sag mal was zum schottischen Essen!

Ich habe das schottische Nationalgericht „Haggis“ probiert: Das sind Schafsinnereien in Schafsmagen. Das hat richtig gut geschmeckt, hat aber eklig ausgesehen. Den Montagabend vor der Fahrt hatten wir für den Kurs gekocht: Schafsfleisch und Kartoffel und ganz süßen Nachtisch.

 

Herr Pulfrich fragt alle drei Studienreisenden: Was war bezogen auf das Programm dein persönliches Highlight bei der Kursfahrt?

Janine (Wien/Prag): Auf jeden Fall Schloss Schönbrunn und der Stephansdom hat mir total gut gefallen, weil der einfach so riesengroß war. Ich habe noch nie eine so schön gestaltete Kirche gesehen wie den Dom.

Katja (Toskana): Ich fand den Ausflug nach San Gimignano super, weil die Stadt zwar klein ist, aber einfach eine sehr, sehr schöne Innenstadt hat. Typisch sind die Geschlechtertürme aus dem Mittelalter. Die gesamte Innenstadt ist mittelalterlich gestaltet, die Atmosphäre ist einfach toll. Das stellt man sich unter dem toskanischen Flair vor.

Leon (Schottland): Ich fand am besten den Stadtrundgang in Edinburgh, weil die Stadt so viele versteckte „magic places“ hat und die Altstadt und die Burg wunderschön sind. Das hätten wir vermutlich nicht alles ohne die nette Führerin gefunden.

 

 

Herr Pulfrich fragt alle: Hat sich die Studienfahrt gelohnt?

Leon (Schottland): Ja, da in mir das Interesse an Schottland, der Geschichte und der Landschaft geweckt wurde. Ich werde bestimmt noch mal hinfahren, weil es noch so viele Orte zu entdecken gibt

Janine (Wien/Prag): Eigentlich schon, weil wir die beiden Städte so gut kennen gelernt haben.

Katja (Toskana): Auf jeden Fall. Ich fand unser Programm gut gemischt: Wir hatten recht volle Tage, aber eben auch Tage am Strand. Die Städte, die wir besichtigt haben, waren schön und die Unterkunft gut.

 

Herr Pulfrich fragt alle: Nenne fünf Begriffe, die du mit der Studienfahrt in Erinnerung behältst.

Leon (Schottland): Haggis, Highlands, Dudelsackmusik, Ginger-Cookies und Sandwichs.

Janine (Wien/Prag): Essen in Prag, Karlsbrücke, Stephansdom, prunkvolle Stadt, deutsche Botschaft in Prag.

Katja (Toskana): Vinci, Pasta, Fenistil, tutti confusione, Finca E.

 


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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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