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Schülerpersönlichkeit

Das Ziel der Prävention in den unterschiedlichen Bereichen, die unten angeführt sind, ist die Stärkung der Schülerpersönlichkeit. Es hat sich gezeigt, dass „starke“ Schüler/innen weniger anfällig sind für Süchte aller Art und mit den kleineren wie größeren Herausforderungen als Heranwachsende besser umgehen können.

Ein weiteres Ziel unserer Präventionsarbeit liegt auch darin, Gefahren und Konsequenzen im Bereich der Süchte aufzuzeigen.

Aspekte unseres Präventionskonzepts

  • Prävention im Rahmen des Klassenlebens
  • Gewaltprävention
  • Prävention im Rahmen der Mediation
  • Drogen- und Suchtprävention
  • Sexualprävention
  • Präventivmaßnahmen im Kontext Medienkompetenz
  • Prävention im Straßenverkehr
  • Prävention im Schulbusbetrieb

Schülerscouts

Seit dem Schuljahr 2013/2014 gibt es an unserer Schule Jugendscouts. 

Schüler/innen aus den 9. Klassen engagieren sich im Bereich der Prävention, die in den Klassenstufen 6 und 7 durchgeführt wird.

Theater

Neben den o. a. Inhalten gibt es am Privaten Gymnasium Marienstatt in unregelmäßigen Abständen Theateraufführungen zu verschiedenen Themen wie „Drogenmissbrauch“ oder „Internet, Cybermobbing".

Interne Unterstützung mit externer Beratung

Auf verschiedene außerschulische Einrichtungen wie Jugendamt, Suchtkliniken Wied, Dr. Max-Otto-Bruker-Haus Lahnstein, Schwangerenberatung, Frauenhaus u. ä. Einrichtungen von psychologischen und therapeutischen Diensten kann im Bedarfsfall zugegangen werden, um professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Mit der Caritas besteht seit dem Schuljahr 2015/16 eine besonders enge Zusammenarbeit. In der Person unserer Schulsozialarbeiterin, Elgin Justen, besteht eine weitere ständige Anlaufstelle in unserer Schule für Probleme vieler Art. So sind wir insbesondre sehr glücklich, dass sich die Möglichkeit einer engen Vernetzung zur Familienberatung der Caritas bietet.

Zusammen mit dem Team unserer Schulseelsorge ist so in den vergangenen Jahren ein immer dichteres Netz an Hilfsangeboten entstanden, mit dem wir den aktuellen An- und Herausforderungen der Zeit begegnen.

Übersicht der Präventionsmaßnahmen in den Stufen

Stufe

Thema

Inhalt

Umfang und Personen

5–10 Klassentage Klärung und Hilfe bei auffälligen Klassensituationen mit Hilfe unterschiedlicher Maßnahmen aus dem erlebnispädagogischen Bereich oder/und anderen Bereichen je nach Bedarf (durchgeführt von der Schulseelsorge des Gymnasiums zusammen mit den Klassenleitern)
5 Prävention im Straßenverkehr „Achtung, Auto!“: Schulung der Gefahrenerkennung; Sicherheitssysteme im Auto (Airbag, Gurte, Sitzerhöhung, ABS); Bremsweg – Anhalteweg – Reaktionsweg 3 Schulstunden pro Klasse (durchgeführt vom ADAC Mittelrhein, unterstützt von Opel und Michelin)
5 Prävention im Schulbusbetrieb „Bus-Schule“: richtiges Verhalten an der Bushaltestelle und im Schulbus 2 Schulstunden pro Klasse (durchgeführt von örtlichem Busunternehmen in Zusammenarbeit mit der UKRP)
6 Suchtprävention Rauchen Stationenlernen rund um das Thema „Rauchen“ 4 Schulstunden pro Klasse (durchgeführt vom Diakonischen Werk; teilweise begleitet durch FSJ und Lehrkraft)
6 Sexualprävention Sexualkunde; Verhinderung ungewollter Schwangerschaften; Verhütungsmittel (Schülerwünsche werden berücksichtigt) 4 Schulstunden pro Klasse (durchgeführt vom Diakonischen Werk)
6+7 Medienkompetenz Umgang mit modernen Medien und sozialen Netzwerken (facebook, WhatsApp u. a.); Gefahren und Chancen dieser Medien 3 Schulstunden pro Klasse und Elternabend (Workshops durchgeführt vom Pädagogischen Landesinstitut oder dem Landesbeauftragten für Datenschutz RLP)
7 Erlebnispädagogische Klassenfahrt nach Hellenthal/Eifel (mit eintägigem Aufenthalt im Hochseilgarten [HSG] der JH) Stärkung der Klassengemeinschaft und Schülerpersönlichkeit; Aufbau von Vertrauen; Erkennen der eigenen Grenzen; Ausbau der eigenen Fähigkeiten mit evtl. Überschreitung der eigenen Grenzen (mit Begleitung) 5 Tage in JH Hellenthal (durchgeführt durch externe Trainer; begleitet durch die Klassenleiter-Tandems; während des Aufenthalts im HSG zwei Trainer)
8 Tage der Orientierung Aufbau bzw. Weiterentwicklung der Schülerpersönlichkeit; wichtige Personen auf meinem bisherigen Weg; Verantwortung für mein eigenes Leben; Umgang mit Krisensituationen; religiöses Profil: Ich und Gott; (auch Beratung in Einzelgesprächen) 2 Tage im Karlsheim Kirchähr(durchgeführt von der Schulseelsorge des Gymnasiums zusammen mit interessierten Kolleginnen und Kollegen)
ab 8 Streitschlichtung/Mediation Ausbildung von Schüler/innen zu Streitschlichtern (AG); Ziel: Interne Streitschlichtung innerhalb der Schülerschaft Ausbildungsblöcke in der AG-Zeit; danach Einsatz der Mediatoren nach Bedarf
ab 8 Prävention im Straßenverkehr Theorie und Praxis des Mofafahrens; Prüfung zum Erlangen der Mofa-Prüfbescheinigung („Mofa-Führerschein“) 2-stündige AG pro Woche für ein Halbjahr; Prüfung durch den TüV
9 Prävention im Straßenverkehr Umgang mit Alkohol und Betäubungsmitteln; Aufzeigen der rechtlichen und strafrechtlichen Konsequenzen 4 Schulstunden pro Klasse (durchgeführt von Vertretern der Polizei Hachenburg)
11-12 Prävention im Straßenverkehr Führerschein auf Probe; Unfallfolgen aus medizinischer Sicht; Unfalldemonstration; Risiko Autobahn; Gurtschlitten; passive und aktive Sicherheit; Alkohol im Straßenverkehr; Fahrsimulator 4 Schulstunden in verschiedenen Workshops (durchgeführt von Experten aus verschiedenen Bereichen)
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