Sekretariat: 02662 / 9 69 86-0

"Hellenthal, wir kommen!"

Text: Anna Wengenroth (7b), Bilder: Dominik Brenner

Am 13.09.2021 starteten die Klassen 7b in Begleitung von Herrn Brenner und Frau Auth und die 7c in Begleitung von Herrn Hünermann und Frau Röder in zwei großen Reisebussen Richtung Hellenthal in der Eifel. Nach ca. zwei Stunden Fahrt kamen alle munter in der Jugendherberge an. Am Nachmittag lernten die Klassen ihre Trainer kennen, die sie von nun an vier Tage durch ein spannendes Programm begleiteten. Direkt am ersten Abend ging es für die 7b auf eine Nachtwanderung durch den Wald. Man durfte nur leise sprechen, damit man die Tiere nicht beim Schlafen stört. Das hat die Klasse ein bisschen genervt, denn jedes Mal, wenn sie etwas zu laut war, ist der Trainer stehengeblieben, bis alle wieder leise waren. Ein besonderes Highlight war, dass gegen Ende der Wanderung jeder Schüler eine kleine Strecke alleine durch die Dunkelheit gehen konnte.

Am nächsten Tag ist die 7b nach dem sehr leckeren und ausgiebigen Frühstück (das Essen war immer lecker!) als Erstes nach unten zum jugendherbergeeigenen Hochseilgarten gegangen, um dort zusammen Spiele zu spielen. Am Nachmittag stand eine GPS-Tour auf dem Programm. Ausgestattet und in zwei Gruppen eingeteilt, machte sich die Klasse daraufhin eifrig auf den Weg, die gesuchten Metallplatten an verschiedenen Bäumen zu finden. Die Tour war insgesamt ca. vier Kilometer lang, dabei ging es über Stock und Stein. Viel Spaß hatte die gesamte 7b am nächsten Tag, als sie am Morgen eine Murmelbahn im Wald gebaut hat. Verwendet werden durften nur Materialien, die im Wald gefunden wurden. Es gab zwei Gruppen, die gegeneinander angetreten sind. Am Ende gewannen beide Gruppen – somit gab es einen Gleichstand. Am Nachmittag war das Wetter zunächst schön, weshalb die Klasse - diesmal ohne Trainer aber mit Lehrern - eine Wanderung in einen Tier-/Greifvogelpark antrat. Während sie unterwegs waren, fing es sehr stark an zu regnen. Die meisten waren mit Regenjacken und Schirmen ausgestattet - manche allerdings auch nicht. Nach ca. einer Stunde trafen sie ein. Man hatte kurz Zeit, sich ein bisschen umzusehen, danach konnten trotz des schlechten Wetters noch ein paar Vögel bei einer kurzen Show fliegen gelassen werden. Danach haben sich alle sehr gefreut, denn Herr Brenner und Frau Auth haben allen ein leckeres Eis ausgegeben.

Die Jugendherberge in Sicht war die Freude auf den nächsten Tag schon groß, da das Klettern im Hochseilgarten anstand. Hier hatten alle sichtlich Spaß, sogar diejenigen, die Höhenangst hatten, denn man wurde von seinen Mitschülern gesichert. Die Highlights waren hier zum einen die riesengroße Balkenleiter, deren Abstände immer größer wurden, je weiter man oben war. Vier Kinder haben es sogar nach ganz oben geschafft. Das zweite große Highlight war der „freie Fall“ aus zehn Metern Höhe. Zur Verwunderung der gesamten Klasse haben sich einige doch tatsächlich getraut, sich aus einer Höhe von zehn Metern rückwärts hinunterfallen zu lassen. Eine echte Vertrauensübung! Am Abend fielen die meisten sehr müde ins Bett. Und dann war der Freitag schon da. Fast alle hatten ihr Gepäck schon am Tag zuvor gepackt, denn um 07:30 Uhr mussten die Zimmer geräumt sein. Frisch gestärkt ging es dann zurück in den Westerwald.

Demnächst

07.08.26 – Marienstatt

Schuljahresanfangs-DB

08.08.26 – Marienstatt

Taizé

09.08.26 – Marienstatt

Sommerferienende

10.08.26 – Marienstatt

Anfangsgottesdienste 6-12

nach oben