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Marienstatts Gründungsgeschichte als Comic

Dass der Schulort in Marienstatt ein ganz besonderer ist, haben die Fünftklässler des Klostergymnasiums vom ersten Tag in der neuen Schule gemerkt. Diesen besonderen Ort und seine Geschichte kennenzulernen, war in den vergangenen Wochen Zentrum des Religionsunterrichts. Daraus erwuchs die Idee, die Gründungsgeschichte Marienstatts in einem Comic darzustellen. So entwickelten die Schülerinnen und Schüler sechs Bilder, die es künstlerisch umzusetzen galt. 

Das Auftaktbild zeigt Mönche, die vom Kloster Heisterbach – dem Mutterkloster – auszogen, um ein neues Kloster im Westerwald zu gründen. Dieser neue Standort wird im Bild zwei behandelt: Am Altenklosterhof bei Kirburg waren die Lebensbedingungen für die junge Mönchsgemeinschaft alles andere als einladend – vor allem das Wasser fehlte und Landwirtschaft war auf dem kargen Boden kaum möglich. Abt Herrmann erhielt im Bette liegend eine Vision, die im Folgebild verarbeitet wurde: Die Gottesmutter Maria ist Abt Hermann im Traum erschienen und hat ihn auf einen mitten im Winter blühenden Weißdornstrauch als neuen Klosterstandort hingewiesen. Damit verbunden ist die Namensgebung „locus Sanctae Mariae" – Stätte Mariens: Marienstatt. Bild fünf zeigt die Suche bzw. das Auffinden des Dornbuschs im Tal an der Nister, wo die Mönche mit dem Bau des Klosters begannen (Bild 6) und die beeindruckende Basilika am Nisterstrand bauten. 

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