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Marienstatt aktuell

Schulnachrichten

Jg. 22-2

 

14.12.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen!

“Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end.” ― Oscar Wilde

 

ein turbulentes Jahr 2020 geht dem Ende entgegen, aber die diesjährige Adventszeit kommt der idealtypischen Vorstellung einer stillen Vorweihnachtszeit schon sehr nahe.  Doch so richtig ruhig geht es zurzeit leider auch nicht zu, denn statt der üblichen Weihnachtsmarktbesuche, der ausgiebigen Einkaufstouren in bunt beleuchteten Innenstädten und der beliebten Advents-konzerte beunruhigen uns die Folgen der Pandemie, die Angst vor Ansteckung, Sorgen um Arbeitsplätze, widersprüchliche politische  … + MEHR

“Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end.” ― Oscar Wilde

 

ein turbulentes Jahr 2020 geht dem Ende entgegen, aber die diesjährige Adventszeit kommt der idealtypischen Vorstellung einer stillen Vorweihnachtszeit schon sehr nahe.  Doch so richtig ruhig geht es zurzeit leider auch nicht zu, denn statt der üblichen Weihnachtsmarktbesuche, der ausgiebigen Einkaufstouren in bunt beleuchteten Innenstädten und der beliebten Advents-konzerte beunruhigen uns die Folgen der Pandemie, die Angst vor Ansteckung, Sorgen um Arbeitsplätze, widersprüchliche politische  Anord-nungen und  die Ungewissheit, wie das Leben weitergeht. 

Bisher war es so, dass ein altes Jahr endete und etwas Neues beginnen konnte. Diesmal werden wir die Coronahypothek mitnehmen bis weit in das neue Jahr hinein. 

Macht es sich da der irische Schriftsteller Oscar Wilde zu leicht, indem er einfach die Umstände und Zeiten umdefiniert? Müssen wir nur lange genug durch-halten, dann wird schon alles gut? 

Fest steht, dass wir zum ersten Mal seit langer Zeit in nahezu allen Lebensbereichen erfahren, dass unsere Zukunft nicht nur in unserer Hand liegt, dass andere Umstände unsere Entscheidungen stark  beeinflussen und hemmen. 

Was kann uns da Zuversicht und Hoffnung auf Besserung geben? 

Vielleicht sollten wir dieses Jahr 2020 nicht zu negativ sehen, denn es gab Entwicklungen, die durchaus positiv waren. Gerade bei uns in der Schule haben wir gesehen, dass durch den verantwortungsvollen und disziplinierten Umgang miteinander viele Situationen gemeistert werden konnten. Und natürlich hatten wir bisher auch Glück, dass uns Infektionsfälle nur wenig betrafen. 

Bereits in der ersten Lockdownphase war eine große Bereitschaft im Kollegium, die in den Osterferien angebotene Notbetreuung zu beaufsichtigen. Auch wenn es anfangs bei der Lernplattform Moodle noch hakte, ist der Lernzuwachs in digitalen Themen enorm hoch. Unser Digiteam hat in diesem Jahr Außerordentliches geleistet, um Marienstatt für die Zukunft fit zu bekommen. Auch die Ausstattung unserer Schule hat sich dank der Mittel des Digitalpakts und anderer Quellen beträchtlich verbessert.

Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle auch unser Mensateam ansprechen. Mit großem Engagement und hoher Bereitschaft, zusätzliche Arbeit zu leisten, gelang es ihnen, den Mensabetrieb durch Umstellung vom Tischgruppensystem zum Tablettsystem trotz verschärfter Hygiene-bedingungen zum Wohl aller dort Speisenden aufrecht zu erhalten.

All dies zeigt, dass wir als Schulgemeinschaft auch gerade in schwierigen Zeiten aufeinander achtgeben und dies sollte uns auch zuversichtlich in die nächste Zeit blicken lassen.

Was sind die Aufgaben unserer Schule im Jahr 2021?

Als oberstes Ziel sehe ich den Auftrag, für die Schüler*innen und das Kollegium einen sicheren Lebensraum Schule zu schaffen. Hierzu zählen Maskentragen, Abstandhalten dort, wo es möglich ist, und das angemessene Lüften der Räume, also die weitere disziplinierte Einhaltung der Hygienevorschriften. Wenn durch weitere Verschärfungen auch Klassenteilungen notwendig werden, so werden wir dies durch gut kommunizierte Maßnahmen organisieren können.

Eine wichtige inhaltliche Aufgabe unserer Schule besteht darin, unseren Schüler*innen kritische Reflexionsfähigkeit zu vermitteln, um sachlich, objektiv, wissenschaftsbasiert mit irrationalen Tendenzen wie Coronaleugnern und Verschwörungs-theorien umzugehen.

Weiterhin muss unsere digitale Entwicklung weitergehen und noch stärker auch in den Präsenzunterricht einfließen. Hier entstehen gerade viele tragfähige Konzepte und Ideen, die den Unterricht nachhaltig beeinflussen.

 

Auch das kommende Jahr wird nicht langweilig werden. Nutzen wir die kommenden Ferien zum Luftholen und Entspannen und freuen wir uns an der besonderen Zeit des Weihnachtsfestes gerade in diesem Jahr! Bitte beachten Sie auch die religiösen Impulse und Angebote auf unserer Homepage. Vielen Dank an unsere Religionslehrer*innen und Herrn Wanner für deren Gestaltung!

Andreas Wiemann-Stuckenhoff

- WENIGER

MSS

Fristen

In der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien wird die Stufe 10 über die Fächerbelegung in der Qualifikationsphase informiert. (Beim Übergang in die Stufe 11 fallen eine Fremdsprache und eine Naturwissenschaft bzw. zwei Naturwissenschaften aus dem Pflichtbereich weg.)

Schülerinnen und Schüler der Stufen 10 und 11, die zum zweiten Halbjahr ein freiwilliges Fach abwählen möchten, können dies bis spätestens Donnerstag, den 21. Januar mitteilen.

Schülerinnen und Schüler der Stufe 11 können zum Ende des Halbjahres freiwillig in die Stufe 10 zurücktreten (sofern die Stufe 10 nicht wiederholt wurde). Dazu ist eine schriftliche Mitteilung der Eltern bis spätestens Dienstag, den 2. Februar erforderlich. Am Mittwoch, den 17. Februar ist der spätestmögliche Beginn für eine Facharbeit.

Die Stufe 12 erhält ihre Halbjahreszeugnisse bereits am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. An diesem Tag endet der Unterricht für die Stufe 12 nach der 6. Stunde. Ein freiwilliges Zurücktreten in Stufe 11 muss der Schule spätestens am ersten Schultag nach den Ferien mitgeteilt werden. Die Abwahl freiwilliger Fächer ist in Stufe 12 bis Montag, den 14. Dezember möglich.

David Brungs, MSS-Leitung

Schulbibliothek

Neuigkeiten

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ob die Corona-Krise die Leselust der Schüler und Schülerinnen beflügelt? Bei der momentan regen Ausleihe hat es jedenfalls den Anschein und wir freuen uns, dass wir unserem Lesepublikum für die bevorstehenden Weihnachtsferien eine bunte Palette spannender Lektüre anbieten können!

In den vergangenen Wochen haben wir viele, viele neue Bücher angeschafft und konnten dabei auf zahlreiche Schülerwünsche eingehen. An dieser Stelle ein dickes „Dankeschön!“ an den Förderverein, der uns auch in diesem Jahr bedacht und das Aufstocken des Bestands mit aktueller Kinder- und Jugendliteratur überhaupt erst ermöglicht hat. Gefragte Serien wie „Mein Lotta-Leben“ oder „Animox“ wurden ergänzt, daneben stehen nun auch etliche lesenswerte Romane für Jugendliche wie beispielsweise „Licht und Schatten“ von Zoran Drvenkar oder „Children of Blood and Bone“ von Tomi Adeyemi zur Ausleihe. Daneben fanden auch einige Sachbücher zu interessanten Themen Eingang. Wer also das eine oder andere Buch für die Ferien sucht, wird garantiert fündig!

Wir wünschen Euch/Ihnen trotz allem schöne Ferien sowie frohe und gesunde Weihnachtstage und ein gutes Jahr 2021!

 

Euer/ Ihr Bibi-Team

Patenschaft

Auch für die Patenschaft stand der Herbst im Zeichen der Digitalisierung. So findet man nun bei Moodle unter Informationen für Schüler*innen und Eltern einen Bereich, der gefüllt ist mit Informationen rund um die Patenschaft und die Kindernothilfe. Auch die Berichte der Projekte der einzelnen Patenkinder werden dort hinterlegt, sobald sie bei uns eintreffen. Die Patenbriefe werden zukünftig auch auf Moodle in den jeweiligen Klassen und Stufen zu finden sein.
Die Kindernothilfe hat eine explorative Studie (Corona-Pandemie und Kinderarbeit) zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Leben von arbeitenden Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Darin liest man von den teils gravierenden Folgen, die auch unsere Patenkinder betreffen. Konkret wirkt sich das für uns darin aus, dass wir dieses Jahr wahrscheinlich fast keine Briefe unserer Patenkinder erhalten werden. 

Die Patenschaftsteams der einzelnen Klassen haben bisher schon über 4000€ an Spenden in den Klassen eingesammelt. Vielen Dank allen Sammler:innen und Spender:innen! Nichtsdestotrotz bleibt noch ein stolzer Betrag von über 6000€, den wir dieses Jahr aufbringen müssen. Alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft sind herzlich eingeladen, mit Ideen und Tatkraft dabei mitzuhelfen. Ich freue mich sehr, dass sich einige Schüler:innen sowie Lehrer:innen entschlossen haben, ihren Beitrag zu erhöhen. Auch erreichen mich immer mal wieder Zusatzspenden aus unterschiedlichen Quellen.

Wer uns finanziell unterstützen möchte, kann gerne auch direkt auf unser Patenschaftskonto (IBAN: DE:70 5735 1030 0108 8537 71) spenden.

Steffen Wolf und das Patenschaftsteam

Mensa

In der Mensa hat sich wieder einmal einiges verändert. Wir haben seit dem 09. November eine feste Sitzordnung, um die Abstandsregeln und auch die Rückverfolgbarkeit der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können. Es ist daher dringend notwendig, dass alle ihren eingetragenen Platz täglich einnehmen. Das gilt auch, wenn der Tischnachbar eventuell krank ist.

Gleichzeitig haben wir einen Tellerservice für alle. Dies bedeutet, dass das Mensa-Team den Schülerinnen und Schülern das Essen an den Tisch serviert. Alle bringen ihre eigenen Getränke mit. Nach dem Essen werden die Tische von uns abgeräumt und für die nächste Schicht desinfiziert.

Weil wir all das stemmen müssen, verringert sich leider auch die eigentliche Zeit zum Essen. Um in dieser Zeit verantwortungsvoll planen zu können, ist es leider nur möglich, den Speiseplan für
max. 2-3 Tage im Voraus im Mensa-Schaukasten zu veröffentlichen.

Wir bitten um Verständnis und wünschen an dieser Stelle allen ein schönes Weihnachtsfest.

Margitta Müller für das Mensa-Team

 

Schülerzeitung

Hier geht's weiter zu unserer Schülerzeitung "Panoptikum - the critical view".

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