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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Spaß mit Lumpazivagabundus




„Der böse Geist Lumpazivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt“ war das erste Erfolgsstück Johann Nestroys, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts einer der populärsten Dramatiker Österreichs war. Diese „Zauberposse mit Gesang“ wurde nun von rund 40 Schülern des Privaten Gymnasiums Marienstatt zweimal auf die Bühne gebracht.

 

Im Feenreich herrscht dicke Luft. Nicht nur, dass der Geist Lumpazivagabundus, der „Beherrscher des lustigen Elends und Protektor der Trinker“ Feenkönig Stellaris den nötigen Respekt versagt, hinzu kommt auch noch der Zickenkrieg zwischen Glücksfee Fortuna und Amorosa, der „Beschützerin der wahren Liebe“. Das ganze mündet in eine Wette: Nur wenn es gelingt, in der Menschenwelt wenigstens einen von drei liederlichen Burschen durch plötzlichen Reichtum wieder zu einem soliden Leben zu verhelfen, darf Fortunas Tochter Brillantine auch ihren geliebten Hilaris heiraten.

 

Und das liederliche Kleeblatt ist auf der Erde schnell gefunden. Es sind der liebeskranke Tischler Leim, der leichtsinnige Schneider Zwirn und der abergläubische Schuster Knieriem, über die Fortuna ihr Füllhorn ausschüttet. Während Zwirn und Knieriem ihren Gewinn aber sofort wieder verprassen, hält Leim durch, führt ein solides Leben und kann seinen Reichtum sogar noch so vermehren, dass er auch seine beiden alten Kumpane wieder auf den Weg der Tugend führen kann. Damit ist die Wette gewonnen und so gibt es nun auch im Feenreich ein glückliches Paar, denn auch Hilaris darf seine Brillantine endlich in die Arme schließen.

 

Mit seiner scharfen Charakterzeichnung, vor allem der Figuren des irdischen Daseins, hat Nestroy den ersten Schritt weg von der seinerzeit so beliebten Zauberposse und hin zum Volksstück gewagt. Diese Charaktere wurden von den jungen Darstellern bis hinein in die Nebenrollen mit bemerkenswerter Bühnenpräsenz und großer Hingabe gestaltet, sodass nach den Aufführungen verdienter Beifall die Anstrengungen vieler Probenmonate belohnte. „Eine tolle Leistung, da freut man sich jetzt schon auf die Aufführungen im nächsten Jahr“, fasste ein begeisterter Zuschauer die Meinung aller Anwesenden treffend zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 



Fotogalerie


 

 

 

 

 

 

 

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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