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Patenschaft

Blicke aus dem Tal hinaus

Das Schicksal von Gleichaltrigen in den ärmsten Teilen der Erde liegt den Schüler/innen aus Marienstatt, ihren Eltern und Lehrer/innen ganz besonders am Herzen. Seit fast 40 Jahren setzt sich die Schulgemeinschaft für Kinder in Not ein, denn 1979 entschloss sich die damalige SV, über die "Kindernothilfe" Duisburg Patenschaften für drei Kinder zu übernehmen. Heute hat unsere Schule 22 Patenkinder aus acht verschiedenen Ländern.

In den vergangenen Jahren konnten die Zehn- bis Achtzehnjährigen mit zahlreichen Aktionen gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen in Afrika, Lateinamerika und Asien den Weg in eine bessere Zukunft ebnen. Das Engagement umfasst kollektive wie individuelle Einsätze und reicht von der monatlichen Geldspende im Klassen- und Kursverband, der regelmäßigen Teilnahme am Projekt „Action!Kidz“ gegen ausbeuterische Kinderarbeit bis hin zu Sonderaktionen wie etwa die Theateraufführung einer südafrikanischen Jugendgruppe zur AIDS-Prävention.  

Für den herausragenden Einsatz zeichnete die Kindernothilfe die Schulgemeinschaft zuletzt im Rahmen des Schulfestes 2015 aus. Jürgen Borchardt, Vorstand der Kindernothilfe für Finanzen und Verwaltung, überreichte der Schule offiziell die Plakette „Partner der Kindernothilfe“. 

"Man kann etwas bewirken. Das hat sich unsere Schulgemeinschaft zum Ziel gesetzt. Aktiv dabei – das ist unser Motto. Mit der Spende von nur einem Euro im Monat ermöglichen wir 22 Patenkindern neben Bildung auch regelmäßige Mahlzeiten und medizinische Versorgung. Durch ständigen Briefkontakt werden wir über den Werdegang der Jungen und Mädchen informiert. So können wir verfolgen, wem unsere Hilfe zugutekommt.“, so Hannelore Thomas, die zusammen mit einem Schülerteam alle Patenschaften koordiniert und sich dabei der Unterstützung der langjährigen Patenschaftskoordinatorin Ulrike Becher-Sauerbrey sicher sein kann.

 

 

Das Patenschaftsteam und seine Aktionen im Schuljahr

Das Team koordiniert die Patenschaftsmitarbeiter/innen aller Klassen und Jahrgangsstufen und hält den Kontakt zur "Kindernothilfe" in Duisburg und zu unseren Patenkindern in aller Welt.

Der Patenschaft steht für ihre Arbeit ein eigener Raum zur Verfügung (B 109). Hier können die Patenschaftsmitarbeiter der Klassen in ausgewiesenen Pausen die Mitglieder des Teams antreffen, um Ihren Briefwechsel und die Spendenbeträge weiterzugeben.

In jeder Klasse sammeln die Patenschaftsmitarbeiter/innen monatlich 1 Euro pro Schüler/in auf freiwilliger Basis ein. In der Oberstufe finden ebenfalls Sammlungen statt. Darüber hinaus werden von der gesamten Schulgemeinschaft Benefiz-Aktionen zu Gunsten unserer Patenkinder durchgeführt.

In diesem Jahr waren und sind wir mit folgenden Aktionen tätig:

  • Tombola beim Tag der offenen Tür,
  • Verkauf von Eine-Welt-Artikeln beim Elternsprechtag und Schnuppernachmittag,
  • Waffelverkäufe,
  • ActionKidz!
  • ...

Mit der Patenschaft werden Kinder, unter ihnen viele Straßenkinder, Kriegs- und AIDS-Waisen, körperliche beeinträchtigte Kinder sowie Opfer sexuellen Missbrauchs, unterstützt, denen elementare Dinge zum Leben fehlen:

  • ein Zuhause,
  • regelmäßige Mahlzeiten,
  • medizinische Versorgung und
  • Bildung.

Weitere Informationen über die Verwendung der gesammelten finaziellen Mittel können Sie auf der Internetseite www.kindernothilfe.de  finden.

Bilanz der Patenschaft Mai-September 2019

ActionKidz!, Workshops und eine Nachricht aus Indien

Für die Kampagne „Action! Kidz“ 2018/19 konnte ich 2.500 € überweisen. Vor allem möchte ich die jetzigen Klassen 6b und 7b erwähnen.

Die 6b hatte sich für den allgemeinen Wandertag am 27.06. etwas ganz Besonderes ausgedacht: die Schüler/innen starteten eine große Müllsammelaktion auf ihrer Wanderung vom Hachenburger Landschaftsmuseum zur Grillhütte in Lochum. Um „Action!Kidz“ unterstützen zu können, suchten sie sich Sponsoren aus Familie oder Nachbarschaft,  die diesen Einsatz  mit einer Spende honorierten. Insgesamt kamen dabei 864,32 € zusammen. Eine super Idee und ein super Ergebnis!

Die 7b engagierte sich auch in diesem Jahr wieder sehr und sammelte beispielsweise mit einem Waffel- und Eisverkauf, mit der Präsentation der Ergebnisse ihres Workshops zur weltweiten Bildungssituation von geflüchteten Kindern sowie mit dem Verkauf von Selbstgebasteltem oder Selbstgenähtem fantastische 1.141 €. Vielen Dank an alle, die sich für arbeitende Kinder in Guatemala eingesetzt haben.

Bereits am 13. Mai 2019 hatte sich die jetzige Klasse 7b in einem Workshop, der von Lennart Wallrich und Magdalene Pac von der Kindernothilfe geleitet wurde, mit der Bedeutung von Bildung befasst. Zur Schule gehen ist wichtig! Nicht nur, um Bildung zu erhalten, sondern auch, um Freunde zu finden und später einen Beruf erlernen zu können – denn: ohne Bildung keine Zukunft. Dasselbe gilt auch für Kinder und Jugendliche, die ihren Herkunftsort unter anderem aufgrund von Kriegen und Konflikten verlassen mussten und deshalb nicht mehr zur Schule gehen können. Die Schüler/innen setzten sich auch mit der Situation dieser geflüchteten Kinder und Jugendlichen auseinander und stellten fest, dass neben einem Zugang zu kostenloser Bildung auch Unterstützung bei der Bearbeitung von Traumata, medizinische Versorgung und die Möglichkeit, durch Spielangebote Sorgen zu vergessen, notwendig sind.

Bei einem zweiten Workshop am 11. Juni 2019 besuchte die lokale Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin der SPD Gabi Weber die Klasse 7b. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihre Ideen vor und forderten, dass mehr Schulen weltweit für geflüchtete Kinder und Jugendliche gebaut werden und dass mehr Lehrer/innen ausgebildet werden sollen, die beispielsweise auch in den Flüchtlingslagern unterrichten. Dabei machten sie  deutlich, dass Schule auch ein Raum des sozialen Miteinanders ist, in dem geflüchtete und vertriebene Kinder und Jugendliche neuen Halt finden können. 

Von Gabi Weber erfuhren sie, was Deutschland bereits unternimmt, um die Bildungssituation geflüchteter Kinder und Jugendlicher weltweit zu verbessern, wie beispielsweise die Unterstützung der Globalen Bildungspartnerschaft mit 37 Millionen Euro, aber auch, was künftig getan werden sollte. Zum Abschluss gaben die Schüler/innen Gabi Weber einen „Koffer“ voller Ideen und Vorschläge nach Berlin in den Bundestag mit.

Eine erfreuliche Nachricht erreichte uns von S. Nikitha aus Indien – unser Patenkind seit August 2009. Sie konnte mit unserer Hilfe nicht nur eine Schule besuchen, sondern auch ein Studium in Betriebswirtschaftslehre absolvieren, das sie nun erfolgreich abgeschlossen hat. Damit hat sie eine gute Grundlage erworben, um in Zukunft selbst für ihren Unterhalt sorgen zu können

Hannelore Thomas, 26.09.2019

Berichte zu früheren Aktionen

2015 - 17. Medienpreisverleihung der Kindernothilfe

Am Freitag, den 13. November 2015, nahm eine Delegation der Patenschaft, bestehend aus Johanna Denter, Pia Mockenhaupt und Konstantin Kramer (alle MSS 11) sowie Hannelore Thomas an der 17. Medienpreisverleihung der Kindernothilfe ,,Kinderrechte in der Einen Welt“ im ,,DRIVE. Volkswagen Group Forum“ in Berlin teil.

Zunächst wurden wir auf dem blauen Teppich, der Logofarbe der Kindernothilfe, von Katrin Weidemann, der Vorstandsvorsitzenden der Kindernothilfe, und von Christina Rau, der Schirmherrin der Veranstaltung und Stiftungsratsmitglied der Kindernothilfe, ganz herzlich begrüßt. Beide erkundigten sich nach unserem Engagement für die KNH und dankten uns für unseren Einsatz. Gerne erklärten sie sich für ein Erinnerungsfoto bereit.

Danach begann die eigentliche Preisverleihung, welche von der Tagesschau-Moderatorin Pinar Atalay geleitet wurde. In ihrer Eröffnungsrede appellierte Christina Rau an die anwesenden Journalisten: „Setzen Sie sich auch weiterhin dafür ein, dass Kinderrechte einen Platz im Medienalltag finden“. In den fünf verschiedenen Kategorien - Kinderjury, Print, Hörfunk, Online und TV - waren je drei Beiträge nominiert. Von jeder Kategorie wurden zunächst alle Beiträge je nach Format entweder auf auditive oder auf audiovisuelle Weise präsentiert. Danach hielt jeweils ein Prominenter eine Laudatio auf die drei Beiträge und verkündete den Gewinner, der anschließend ausgezeichnet wurde. Shary Reeves, Dr. Norbert Blüm, Christoph Strässer und Ruprecht Eser gehörten zu den Laudatoren.

Zwischen den Kategorien folgte entweder ein musikalischer Beitrag des Musikers Wincent Weiss, bekannt geworden durch DSDS im Jahr 2013, der zwei seiner Lieder zum Besten gab, oder ein kurzes Interview, zum einen mit Lena Gercke, die über ihre Erfahrungen beim Dreh für den RTL-Spendenmarathon in Indien berichtete und diese mit früheren Erlebnissen in Brasilien verglich und zum anderen mit Journalist Hasnain Kazim, der seinen Umgang mit Hasskommentaren schilderte und durch Verlesen derer zur allseitigen Erheiterung beitrug.

Nach der circa zweieinhalbstündigen Veranstaltung folgte ein reichhaltiges Buffet mit anschließend ausreichenden Möglichkeiten für tiefgründige Gespräche. Wir hatten Gelegenheit, mit dem bekannten Fotografen Manfred Neugebauer über seine beruflichen Aktivitäten und seine Arbeit bei der Bambi-Verleihung am Abend zuvor zu plaudern. Natürlich trafen wir auch auf Jürgen Borchardt, der unser Gymnasium als „Partner der Kindernothilfe“ im Rahmen unseres Schulfestes ausgezeichnet hatte. Er lässt ganz liebe Grüße an alle Marienstätter ausrichten. 

Ein Satz von Frau Kalkowski ist uns in den Gesprächen besonders im Kopf geblieben: ,,Wenn man ein Beispiel für eine Schule sucht, die sich für die Kindenothilfe engagiert, fällt einem direkt Marienstatt ein.“ Dieser Satz soll für uns nicht bedeuten, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen, sondern uns Ansporn für die Zukunft sein. 

Konstantin Kramer (MSS 11), Hannelore Thomas

Auszeichnung auf dem Schulfest 2015

Seit 36 Jahren setzen sich Schüler und Lehrer des Privaten Gymnasiums Marienstatt für Kinder in Not ein: Die Schule hat nicht nur aktuell sage und schreibe 22 Patenschaften für Jungen und Mädchen in verschiedenen Projekten übernommen, die Schüler engagieren sich seit vielen Jahren auch ganz aktiv als „Action!Kidz“ gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Für ihren herausragenden Einsatz zeichnete die Kindernothilfe das Gymnasium nun aus. Jürgen Borchardt, Vorstand der Kindernothilfe für Finanzen und Verwaltung, überreichte im Rahmen des Schulfestes am vergangenen Samstag offiziell die Plakette „Partner der Kindernothilfe“. 

Das Schicksal von Gleichaltrigen in den ärmsten Teilen der Erde liegt den Gymnasiasten aus Marienstatt, ihren Eltern und Lehrern ganz besonders am Herzen: In den vergangenen Jahren konnten die Zehn- bis Neunzehnjährigen mit zahlreichen Aktionen gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen in Afrika, Lateinamerika und Asien den Weg in eine bessere Zukunft ebnen. Mit dem Engagement für Not leidende Jungen und Mädchen möchte die Schule ihre Schüler sensibilisieren. 

„Man kann etwas bewirken. Das haben sich aus der Schulgemeinschaft 662 Schülerinnen und Schüler sowie 48 Lehrerinnen und Lehrer unseres Gymnasiums zum Ziel gesetzt. Aktiv dabei – das ist unser Motto. Mit der Spende von nur einem Euro im Monat ermöglichen wir 22 Patenkindern neben Bildung auch regelmäßige Mahlzeiten und medizinische Versorgung. Durch ständigen Briefkontakt werden wir über den Werdegang der Jungen und Mädchen informiert. So können wir verfolgen, wem unsere Hilfe zugutekommt.“, so Hannelore Thomas, die zusammen mit einem Schülerteam alle Patenschaften koordiniert. Das kann auch Ulrike Becher-Sauerbrey bestätigen, die bis 2014 als Patenschafts-Koordinatorin in Marienstatt aktiv war und in den letzten Jahren schon einige der Patenkinder in ihren Heimatländern besucht hat. Sie freute sich zusammen mit Schulleiter Pater Jakob Schwinde nicht nur über die Auszeichnung, sondern auch darüber, dass einige ehemalige Marienstatter Schüler, die in der Geschichte der Marienstatter Patenschaften eine wichtige Rolle gespielt haben, an der Feier teilnahmen: Bernhard Müller hatte 1979 durch eine Briefinitiative den Kontakt zur Kindernothilfe begründet, Dominique Huf und Anna Magali Conrad hatten bis zu ihrem Abitur 2006 dafür gesorgt, dass die Zahl der übernommenen Patenschaften deutlich gesteigert werden konnte.

Durch die Patenschaften – jede Klasse und auch das Lehrerkollegium fördern jeweils ein eigenes Patenkind – stehen die Schüler aus dem Westerwald auch in regelmäßigem Kontakt mit den Kindern aus den Projekten. Darüber hinaus unterstützen sie zusammen mit ihren Lehrern Kampagnen gegen Aids, Kindersoldaten und arbeitende Jungen und Mädchen.

Die Kindernothilfe zählt zu den größten christlichen Kinderhilfswerken in Europa und fördert 1,8 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in 29 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Seit 2007 richtet sie den „Action!Kidz“-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deutschland unter Schirmherrschaft von Christina Rau aus. Bis heute haben mehr als 40.000 „Action!Kidz“ über 700.000 Euro an Spenden für Kinderarbeiter gesammelt.

Unermüdlicher Einsatz - seit 2014 auch im Ruhestand

Ulrike Becher-Sauerbrey ist im Sommer 2014 nach 34 1/2 Jahren Dienst in Marienstatt in den wohlverdienten passiven Teil der Altersteilzeit verabschiedet worden. Seit dem Jahr 2000 hat sie sich maßgeblich um die bereits seit 1979 bestehende Patenschaftsinitiative unserer Schule verdient gemacht. Sie hat dafür gesorgt, dass wir heute eine so große Zahl an Patenkindern in aller Welt haben und hat den Kontakt zu ihnen und zur "Kindernothilfe" beständig gehalten. In den letzten Jahren hat sie im Rahmen ihrer Urlaubsreisen sogar etliche unserer Patenkinder in ihren Heimatorten besucht und dadurch den Kontakt zwischen ihnen und unserer Schule nochmals intensiviert.

Die Marienstatter Schulgemeinschaft ist ihr zutiefst dankbar für ihr außerordentliches Engagement und wünscht ihr für den Ruhestand alles erdenklich Gute!

Und wir freuen uns umso mehr, dass sie nach wie vor bei vielen Gelegenheiten für die Patenschaft präsent ist!

Ausgezeichnete Partnerschaft 2009

50-jähriges Jubiläum der Kindernothilfe

Die Kindernothilfe, die uns unsere Patenkinder vermittelt, hat 2009 als Organisation ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert. In der Festschrift werden langjährige und beispielhafte Paten aus verschiedenen Bereichen wie Familien, Gemeinden, Unternehmen und Schulen vorgestellt. Es ist sehr erfreulich, dass dabei die Wahl auch auf unser Marienstatter Gymnasium gefallen ist, das schon seit nunmehr mehr als 30 Jahren ununterbrochen Kinder in der „Dritten Welt“ unterstützt und in dem mittlerweile jede Klasse der Jahrgangsstufen 5 bis 10 ihr eigenes Patenkind hat. Auf der Homepage der Kindernothilfe wird jetzt auch über unsere Arbeit berichtet, diese sehr schön gestaltete Seite findet sich unter www.kindernothilfe.de / Schüler und Lehrer / Aktionsbeispiele. Darüber hinaus waren Vertreter unseres Patenschaftsteams im März nach Duisburg zur offiziellen Jubiläumsfeier eingeladen, bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Festrede hielt.

Wir freuen uns sehr über die große Anerkennung unserer Arbeit und die Auszeichnung der Zusammenarbeit mit der Kindernothilfe.

Herzlichen Dank für alle Unterstützung von der ganzen Schulfamilie auch in diesem Jahr!

Ulrike Becher-Sauerbrey und das Patenschaftsteam

Patenschaftsteam

Hintere Reihe: Clara Stehle, Marie und Emma Marenbach; Vivien Muschallik, Anna-Lena Nesbor (nicht abgeb.; alle MSS 11), Hannelore Thomas


Hannelore Thomas, Ts

Koordination Patenschaft
E, Ge
Kontakt

 

 

 

 

 

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