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Als Landesmeister erneut nach Berlin

Finale 2024 in Zweibrücken – großer Erfolg auf Landesebene

Nach den hervorragenden Platzierungen 2023 beider Mannschaften in Berlin beim Bundesfinale mit Platz 3 bei den Mädchen und Platz 5 bei den Jungs war das Ziel für 2024 schnell ausgemacht. Die erneute Qualifikation und ein paar unvergessliche Tage in der Bundeshauptstadt.

Am vergangenen Freitag, 02.02.24, machte sich die kleine Delegation früh auf den Weg nach Zweibrücken. Hier sollte das Landesfinale der Wettkampfklasse III männlich (Jahrgänge 2009-2012) stattfinden. Da traditionell nur der Landessieger das Ticket nach Berlin löst, war von Anfang an und Motivation und Anspannung in der Mannschaft zu spüren.

Im Modus „Jeder gegen Jeden“ ging es um den Landestitel. Bei drei teilnehmenden Mannschaften in der WK III durften zunächst die Konkurrenten aus Trier und Speyer an die Tische. Schon hier wurde deutlich, dass dieser Titel ein hartes Stück Arbeit werden könnte.

Nachdem Trier das erste Spiel gegen Speyer gewann, mussten die Marienstatter Jungs zunächst im ersten Spiel gegen Speyer ran. Durch zwei souveräne Doppelsiege zu Beginn von Schweitzer/Hein und Weber/Schröder war die Anspannung verflogen und die Lockerheit da. Lediglich Tom Schimmelfennig musste seinem Gegner nach einem spannenden Spiel mit vielen schönen Ballwechseln gratulieren. Dementsprechend ging das erste Spiel nach Einzelsiegen von Jonah Schulz, Phil Schweitzer und Noah Weber souverän mit 5:1 an Marienstatt.

So sollte es im Anschluss zu einem echten Finale zwischen Trier und Marienstatt kommen.

1:1 lautete der Zwischenstand nach den ersten beiden Doppeln, da Schweitzer/Hein ihr Spiel knapp im fünften Satz abgeben mussten und gleichzeitig Weber/Schröder ihr Doppel souverän gewannen. Abermals sorgten Jonah Schulz, Oberligaspieler Phil Schweitzer und Tom Schimmelfennig für eine scheinbar beruhigende 4:1 Führung. Doch nun begann das große Zittern. Noah Weber musste trotz ordentlicher Leistung und spektakulärer Ballwechsel seinem Gegner, der amtierender Vize-Rheinlandmeister seiner Altersklasse ist, zum Sieg gratulieren. In den nächsten beiden Einzeln von Jannis Schröder und Leandro Hein fehlte immer noch ein Sieg für den Titel und die Qualifikation. Da Leandro zunächst kein Zugriff zum Spiel fand und klar hinten lag, stieg der Druck für Jannis. Die Führungen wechselten hin und her und so war es keine Überraschung, dass beide Einzel in den entscheidenden fünften Satz gingen. In einem wahren Krimi behielt Jannis die Nerven und gewann schließlich sein Spiel mit 11:9 im letzten Satz.

5:2 im Gesamtergebnis. Spiel, Satz und Sieg Marienstatt. Respekt und Anerkennung für das Gymnasium aus Trier, die unseren Jungs bis zum letzten Punkt alles abverlangt haben und es genauso verdient gehabt hätten, nach Berlin zu fahren.

So war die Freude über das gewonnene Finale riesengroß und die Vorfreude über das, was kommt, noch größer. Von 23.04-27.04.2024 findet das Bundesfinale abermals in Berlin statt. In diesem Jahr geht das Gymnasium Marienstatt erneut mit zwei Mannschaften an den Start.

Denn auch die Mädchen der Wettkampfklasse II haben sich erneut für Berlin „qualifiziert“. Leider gab es auf Landesebene keine weitere Meldung in dieser Klasse, sodass die Quali für Berlin kampflos erfolgte. Dies ist kein gutes Zeichen für den Tischtennissport im weiblichen Bereich, was jedoch die Vorfreude der Marienstatter Mädchen nicht schmälert. Nach dem sensationellen dritten Platz im Vorjahr werden sie versuchen auch in diesem Jahr eine vordere Platzierung zu erreichen.

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!

 

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